Montag, 30. Mai 2011

Titel Buch :D

soo gestern habe ich mich mal so durch meine Musik gegraben die ich noch auf meinem Laptop hab ... und ich hab irgendwie viel musik drauf :D es wird Zeit mal wieder auszumisten :D aber darum geht es jetzt nicht :D ... Für die Geschichte brauche ich immernoch einen Namen. :D ... und ich habe mir mal ein paar überlegt :D 




Teenage Dream

Thanks for the Memories

The Trouble with Love

Don't stop Believing 

Und hier könnte DEIN Titel stehen xD
Jaaa... das sind jetzt mal so ein paar spontan ideen die gestern nacht um 3 irgendwann kamen xD ... also nehmt sie nicht allzu ernst :P ... wenn euch einer gefällt schreibt mir in die Kommentare welcher euch am besten gefällt ;) ... oder lasst euch selber einen einfallen ;) :P 


Bis zum nächsten Mal 


Laura <33

Was mache ich wenn ich langeweile habe ?!

Was mache ich wenn ich langeweile habe? 


- Ich schreibe an meiner Geschichte
- Ich spiele Computerspiele 
- Durchsuche YouTube nach guten Videos ^^
- oder ich mache das hier ^^


AlexiBexi - Raise you Glass - Auf Deutsch und Break you Heart - Auf Deutsch (Alex)

Das Buchcover aus dem letzten Blog ;) 

Die Ärzte - Rock'n'Roll Realschule MTV Unplugged 

Alice Underground - Avril Lavigne (incl. Johnny Depp)

Freshaltefolie - Torge/Sadra

Farin Urlaub Racing Team - Krachgartentour 2009 

Sweeney Todd - Tim Burton (mit Johnny Depp, Helena Bonham Carter, Alan Rickman u.a.)
Wenn ich wieder Lust bzw Bildmaterial habe (hab ich eig genug xD) mache ich wieder welche. Es macht mir Spaß mit Paint solche kleinen Bilder zu erstellen die ich dann meistens als Hintergrund habe. 


Blogfrage: Wie gefallen euch diese Bilder und Würdet ihr gerne ein bestimmtes sehen?


Bis zum nächsten Mal


Laura <33

Mittwoch, 25. Mai 2011

Die Story ohne Namen geht weiter ;D

Heyy :) hab schon länger nichts mehr gepostet auf meinem blog ;)


und da hab ich gedacht ich schreib mal wieder ein paar ausschnitte der geschichte rein ;) hab in letzter zeit viel dazu geschrieben =DD und Jaqueline kann auch bestätigen :D das es immer mehr Wendungen gibt :D (und das nur in einem Kapitel xDD)


UND ICH SAGS DIREKT AM ANFANG :D das hier ist nur vorgeschrieben :D also noch keine rechtschreibkorrektur :P :D und falls noch andere fehler drin sind :D die werden erst verbessert wenn ich alles noch einmal gelesen hab :P
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achja bevor ihr anfangt zu lesen ;D ich hab ein cover gemacht und würde gerne eure meinung dazu wissen ;) also ist die Blogfrage heute ... Wie gefällt euch das Bild und gefällt euch die Geschichte immer noch ? Falls sie euch bis jetzt gefallen hat ;P 
irgendwann kommt noch der Titel dazu :D wenn ich denn endlich mal einen hätte :PP 


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- Kapitel 4 - Die 3 Besen -


 Die nächsten Tage verliefen normal naja so normal wie sie eben laufen können nachdem man gesehen hat wie die eigenen Eltern getötet wurden. Als die Ferien endlich begonnen hatten freute ich mich schon sehr darauf bald bei Fred und George zu sein, besonders gespannt darauf war ich wie wohl der Rest der Familie war. "Emily?" "Ja?" "Bist du bereit?" Großvater und ich standen am Uhrenturm wir wollten in die Winkelgasse apperieren. Was auch immer apperieren sein könnte ich war bereit. "Ich bin soweit." Ich wusste nicht was gerade geschehen war, aber auf einmal waren wir nicht mehr auf dem Uhrenturm sondern in einer Straße mit vielen Geschäften. Das musste wohl die Winkelgasse sein. "Ich bin beeindruckt Emily. Normalerweise übergeben sich die meisten beim ersten mal." "Mir ist auch leicht schwindelig, aber sonst gehts mir gut. Wo sind wir? Ist das die Winkelgasse?" "Ja das ist die Winkelgasse." "Wow sieht toll aus hier. Wo gehen wir zuerst hin?" "Zu Gringotts." "Gring...was?" "Gringotts die Zaubererbank. Dort hast du dein eigenes "Verließ" wo sich dein Geld befindet." "Und wieso habe ich so ein Verließ?" "Ich habe eines angelegt nach deiner Geburt und immer ein wenig Geld einbezahlt." "Danke. Das war sehr nett von dir." "Emily du hast mich so selten gesehen, da dachte ich das ich dir damit vielleicht eine Freude machen könnte." "Das hättest du aber nicht tun müssen." "Gehen wir jetzt?" "Okay." Wir machten uns auf den Weg zur Bank. Großvater erzählte mir das die Bank von Kobolden bedient wird. Ich war gespannt auf die magischen Geschöpfe die ich noch sehen werde in den Jahren die ich in Hogwarts bin. Es würde sicher nicht langweilig werden. Wir standen vor einem großen Pult, dahinter saß ein Kobold. Großvater gab ihm einen Schlüssel und redete mit ihm über ein anderes Verließ und gab ihm auch dafür den Schlüssel. "Emily bitte geh mit dem Kobold mit ich werde mit einem anderen mitgehen ich habe ihm gesagt wie viele Galleonen er dir geben soll." "Galeonen?" "So nennt man das Zauberergeld es gibt Sickel Galleonen und Knuts." "Oh, okay ich werde dann mit ihm gehen." Der Kobold war nicht sehr gesprächig und kam mir auch nicht sehr freundlich vor, aber ich wollte mich nicht beschweren und folgte ihm einfach. "Wir sind da." Wir standen vor einer großen Tür die verschlossen war. "Bitte zurück treten." Er öffnete die Tür und als sie offen war befand sich dahinter ein großer Haufen goldene Münzen. "Professor Dumbledore sagte du möchtest 2 Besen kaufen?" "Ja das ist richtig." "Okay dann hier bitte das reicht vollkommen aus." Der Kobold gab mir einen Beutel gefüllt mit den goldenen Münzen. "Vielen Dank." "Bitte, aber das ist mein Job" Als wir zurück kamen wartete Großvater bereits auf mich. "Das nennst du ein bisschen Geld auf seite gelegt?" "Emily es waren 11 Jahre, da kommt es dir jetzt nur so viel vor." "Wenn du meinst. Ich habe das Geld können wir jetzt die Besen kaufen gehen?" "Das machen wir zuletzt zuerst besorgen wir deine Schulsachen." Zuerst gingen wir zu Olivander's. Mr. Olivander erzählte mir ein wenig über Zauberstäbe. "Zauberstäbe suchen sich den Zauberer aus und nicht umgekehrt. Das solltest du wissen Emily." Er gab mir den ersten Zauberstab und ich spürte eine starke magische Kraft durch meinen Körper strömen. "Das ist der richtige Zauberstab für dich. Ein 11,5 Zoll Zauberstab aus Stechpalme mit Drachenherzfaser das ist eine eher gewöhnliche Kombination, in der jedoch eine große Kraft steckt." "Danke Mr. Olivander." "Bitte. Und ich wünsche dir viel Spaß in deinem ersten Jahr." Wir verabschiedeten uns und machten uns auf den Weg in die anderen Läden. Großvater kaufte mir einen Kessel die Schulbücher und ich durfte mir noch ein Haustier aussuchen, da ich ja keinen Grund hatte mir eine Eule zu holen, da ich meinen Eltern ja doch nicht schreiben konnte kaufte er mir eine Katze. Sie ist grau mit schwarzem gestreiften Muster und einer weißen Nase. "Ich nenne dich Tipsy." Und der Name schien ihr auch zu gefallen. Danach ging es endlich zum Quidditchgeschäft. "So Emily dann such dir mal einen Besen für die beiden aus." "Okay." Ich sah 2 Besen die sich so gleich waren aber doch kleine Unterschiede hatten wie Fred und George. "Die beiden möchte ich." "Das ist eine ausgezeichnete Wahl junge Dame. Das sind schnelle und gut lenkbare Besen." Ich gab ihm meinen Beutel mit den Goldmünzen. "Das ist mehr als genug." Er gab mir mein Restgeld zurück und ich hatte noch genug Geld um jedem ein Besen Pfelgeset zu kaufen. "Ich hoffe die beiden freuen sich darüber." "Emily sie wäre verrückt wenn sie es nicht täten. Würdest du mir einen Gefallen tun? Ich brauch noch ein Buch von Flurish and Blotts könntest du es mir kaufen gehen?" "Ja reicht mein Geld dafür noch?" "Du musst mir mein Buch nicht bezahlen. Hier nimm die Galleonen die reichen für das Buch." Ich machte mich auf den Weg Großvater das Buch zu holen. Währenddessen unterhielt sich Großvater mit dem Verkäufer. [...]




- Kapitel 5 - Der sprechende Hut -


Die Zugfahrt war sehr lustig und ich freute mich schon darauf bald wieder in Hogwarts zu sein. "Emily auf was freust du dich eigentlich am meisten?" "Ich denke auf das Zaubern und besonders auf den Flugunterricht." "Das kann ich mir vorstellen du bist ein Naturtalent im Fliegen." "George ICH bestimmt nicht." Wir alberten noch ein wenig herum und Fred zeigte mir noch einige Zaubersprüche die ich in meinem ertsen Jahr sicher gut gebrauchen konnte falls ich mich mal wehren musste. Ron kam herein. "Emily kannst du mal mitkommen ich will dir jemanden vorstellen." "Okay." Ich wusste nicht wen Ron mir vorstellen wollte ging aber mit. "Wen willst du mir denn vorstellen?" "Harry Potter!" "Wer ist denn das?" "Du hast noch nie was von Harry Potter gehört?" "Nein hätte ich sollen?" Ron erklärte mir wer Harry Potter war und warum er in der Zaubererwelt so bekannt war. "Oh mein Gott und er hat das überlebt?" Wir kamen an Ihrem Abteil an. "Hey Harry. Das ist Emily von der ich dir erzählt habe. "Hallo Emily. Das mit deinen Eltern tut mir leid." Ron hatte es ihm erzählt? Ich schaute Ron an und ging wieder aus dem Abteil zurück zu Fred und George. "Emily..." Ron kam mir hinterher. "Was sollte das Ron? Warum hast du ihm das erzählt?" "Ich dachte vielleicht könntet ihr mal reden immerhin hat Harry auch seine Eltern verloren." "Ron, ich kann selber entscheiden mit wem ich darüber reden will." Ich ließ Ron stehen und ging weg. "Was machst du denn schon wieder hier?" "Ist doch egal." Ich setzte mich an das Fenster und mir stiegen die Tränen in die Augen. "Emily? Ist alles okay?" Ich reagierte gar nicht darauf und blieb ohne ein Wort zu sagen am Fenster sitzen. Als der Zug anhielt ging wollte ich mit Fred und George zum Schloss gehen doch Hagrid fing mich ab. "Emily, du musst bei den anderen aus dem 1. Jahr bleiben." Ich verabschiedete mich von den beiden und blieb bei Hagrid. "Hallo Harry." "Hey Hagrid." Harry schien Hagrid auch schon zu kennen nur wo her? "Emily darf ich dir Harry vorstellen?" "Wir haben uns schon getroffen." "So dann gehen wir jetzt mal zu den Booten." Ich saß mit Ron und Harry in einem Boot. "Emily, es tut mir leid." "Ron lass es gut sein okay?" "Emily wenn ich etwas falsches gesagt habe tut mir das leid." "Harry du hast gar nichts falsch gemacht." Ich schaute zu Ron. "Es tut mir leid das ich eben einfach so gegangen bin Harry. Aber mir tut es auch leid. Das was mit deinen Eltern passiert ist." "Wir müssen da beide durch Emily." Als wir beim Schloss ankamen freute ich mich Großvater wiederzusehen, aber bevor wir in die große Halle durften kam Professor McGonagall zu uns. "Ich werde euch gleich rufen und dann kommt ihr bitte in die große Halle." Minerva ging in die Halle und ein Junge mit blonden Haaren kam zu mir. "Du bist also die Enkelin von Dumbledore." "Ja. Bin ich und wer bist du?" "Mein Name ist Malfoy, Draco Malfoy." "Aha und was willst du jetzt von mir?" "Du kannst doch bestimmt ein paar gute Worte für mich einlegen bei deinem Großvater." Ron stellte sich vor mich. "Lass sie in Ruhe. Wenn du extra Punkte willst verdien sie dir?" "Weasley. Halt dich da raus. Kaum zu glauben das eure Familie reinblütig ist." "Lass ihn in Ruhe." Ich stellte mich vor Malfoy und musste zögern ihm nicht eine zu verpassen. Prof. McGonagall kam zurück und Malfoy ging zurück zu seinen Freunden. "Kommt bitte mit in die große Halle." Wir folgten ihr und gingen an den Tischen vorbei. Die anderen Schüler schauten uns gespannt an, sie warteten wohl auf etwas. "Das ist der sprechende Hut er teilt euch in eure Häuser ein. Hermine Granger kommen Sie bitte nach vorne." Ein Mädchen mit braunen gelockten Haaren ging nach vorne. Der sprechende Hut überlegte kurz und sagte dann "GRYFFINDOR!" alle applaudierten. "Ronald Weasley" Ron setzte sich auf den Stuhl und sah etwas nervös aus. "Huch schon wieder ein Weasley? Du gehörst ganz klar nach GRYFFINDOR." Fred, George und Percy standen auf und klatschten für Ron. Ich freute mich für Ron. "Emily Miller." Ich ging langsam zum Stuhl und als ich darauf saß schaute ich zu Fred und George und hoffte das ich auch nach Gryffindor kam. [...]


- Kapitel 6 - Wie im Flug -




Meine ersten 3 Jahre auf Hogwarts vergingen wie im Flug. Harry, Ron, Hermine und ich machten uns auf den Weg in den Gemeinschaftsraum. "Emily, warte mal bitte kurz." Percy kam angelaufen. "Was gibt es denn?" "Dein Großvater möchte dich sehen!" "Ich gehe gleich zu ihm." Percy ging weiter. "Was will er denn von dir?", fragte Ron. "Ich habe keine Ahnung. Wir sehen uns dann später im Gemeinschaftsraum." Ich ging zu Großvater. Als ich in seinem Büro ankam saßen Fred und George da und ich konnte mir denken was er wollte. "Emily kannst du mir mal erzählen was das sollte?" Ich schaute Fred und George an die sich das Lachen verkneifen mussten. "Was meinst du denn?" Großvater wollte bestimmt mit uns über den Streich reden den wir Professor Snape gespielt haben, sonst würden Fred und George nicht so lachen. "Wie kommt ihr 3 auf die Idee Professor Snape Kotzpastillen zu geben?" Nun musste ich mir auch noch mein Lachen verkneifen. "Nachsitzen für euch alle drei." "Was Opa das war doch nur ein harmloser Scherz!" "Emily. Noch ein Wort und du sitzt 2 Wochen nach." Ich sagte nichts mehr wir wollten gerade das Büro verlassen als Großvater mich bat noch ein wenig zu bleiben. "Wartet ihr unten ich komme direkt nach" "Klar, bis gleich." "Emily. Warum machst du immer wieder bei den Streichen der beiden mit?" "Weil es mir Spaß macht. Und das werde ich dir immer sagen egal wie oft du mich fragen wirst. Es wird sich nicht ändern. Die beiden sind für mich wie Brüder ich wohne dort seit 3 Jahren. Seit na du weißt schon. Sie haben mir geholfen diesen Tod zu verarbeiten. Sie haben immer hinter mir gestanden und mir auch schon oft genug geholfen." "Emily ich weiß ich war nicht der beste Großvater ich habe dich viel zu selten besucht und auch so habe ich zu wenig für dich getan... aber versteh mich doch. Du bist das einzigste was noch von meiner Familie da ist und ich will nicht das du auf die schiefe Bahn kommst." "Dort werde ich nicht hinkommen. Und das weißt du und bitte sag soetwas nie wieder. Du bist ein wundervoller Großvater ich könnte mir gar keinen besseren vorstellen. Ich muss jetzt los. Wir sehen uns morgen." "Gute Nacht Emily." Ich lief die Treppe runter, dort warteten Fred und George noch auf mich. "Was wollte er denn noch?" "Ach das übliche. Gehen wir?" Wir machten uns auf den Weg zum Gemeinschaftsraum. "Morgen ist Training, Emily wir gehen lieber schlafen bevor wir von Wood morgen noch Ärger bekommen." Ich fing an zu lachen. "Ihr habt Angst vor Wood? Okay gehen wir schlafen." "Hey wir haben vor niemandem Angst." "Okay. Gute Nacht." Ich ging kichernd zum Schlafraum Hermine lag auf dem Bett und las ein Buch. Als ich rein kam legte sie das Buch zur Seite. "Wo warst du denn so lange?" "Fred, George und ich haben wieder Nachsitzen bekommen." "Schon wieder? Ach Emily." "Ach Hermine." "Emily ich wollte dir noch etwas erzählen." "Was denn?" "Cedric hat nach dir gefragt?" "Cedric? Warum dass denn? Wo das denn?" "In der Bibliothek." "Ja? Was wollte er denn?" "Er hat mich gefragt ob ich weiß wo er dich finden könnte er würde dich gerne etwas fragen." "Cedric? Was denkst du will er mich wohl fragen?" "Ich kann es dir nicht sagen aber ihr seit doch ganz gut befreundet oder?" "Ja ich verstehe mich gut mit Cedric." "Dann sag du es mir." "Ich habe keine Ahnung Hermine. Es ist schon spät ich glaube wir gehen jetzt besser schlafen." "Ja, denke ich auch. Gute Nacht." Ich ging ins Bett und überlegte was Cedric wohl von mir wollte. Am nächsten Morgen hatten wir Zaubertränke. Ich war zwar nicht schlecht in diesem Fach, doch konnte ich den Lehrer nicht leiden. Ich konnte mir wirklich nicht erklären, warum mein Großvater Snape so schätzte. Er war gemein und unfair, vorallem uns Gryffindors gegenüber. Er bevorzugte die Slytherins wo es nur ging und sein Lieblingsschüler war niemand anderes als Draco Malfoy. Ihn konnte ich an dieser Schule am wenigsten leiden. Er terrorisierte mich wann immer und wo immer es ging. Das nervte und manchmal wünschte ich, ich könnte so schlagfertig sein wie Hermine. Ihr fiel immer ein Spruch ein, mir leider erst hinterher. "Bitte schlagt in euren Buch die Seite 58 auf und stellt diesen Zaubertrank her." Ich gab mein bestes und bisher ist mir auch nichts passiert, doch plötzlich, als ich etwas holen musste, stolperte ich über meine Füße. Um nicht schon wieder auf dem Boden zu landen, hielt ich mich instinktiv an meinen Kessel fest. Das hätte ich nicht tun sollen, da dieser umfiel und sich mit einer Menge von Chemikalien vermischte. Es gab eine riesige Explosion. "Zu Prof. Dumbledore! Aber sofort!", brüllte Snape mich an. "Es war aber nicht..." "Was an -Aber sofort!- verstehen sie nicht, Miss?" Wütend machte ich mich auf, um zu meinem Großvater zu kommen. Als ich den Raum betrat sah er auf. "Emily. Was führt dich zu mir?" "Prof. Snape hatte mich zu dir geschickt, als ich versehentlich den Kessel umgeworfen habe und es eine Explosion gab." "Wie hast du das geschafft?" "Ich bin über meine Füße gestolpert..." Ich schaute ihn verlegen an. "Ach Emily....Was machen wir nur mit dir?" Er schüttelte seinen Kopf. "Und jetzt? Ich habe es ja nicht absichtlich gemacht." "Keine Sorge. Dir passiert nichts. Dafür werde ich schon sorgen." "Danke, Großvater." Ich umarmte ihn kurz und lief wieder zurück, damit ich noch Hermine erwischte. "Und? Was hat er gesagt?", fragte sie mich, als ich sie abpasste. "Nichts. Ich habe ihm geschildert, wie es passiert ist." "Na, Rektorliebchen...Bist mal wieder fein aus der Sache heraus gekommen, nicht Wahr?" Hermine und ich drehten uns um. Ich musste nicht in sein Gesicht schauen, um zu sehen, dass es Malfoy war. "Vielleicht sollten wir den Job von deinem ach so lieben Großvater übernehmen, wenn er nicht alle fair behandelt." Das war's. Wenn ich wütend war, konnte ich mich nicht zurückhalten. "Wer wird hier bevorzugt, du aufgeblasener Volltrottel!" "Der war gut.", flüsterte mir Hermine ins Ohr. "Was hast du Abschaum gesagt!" Er kam bedrohlich näher und seine Hand zuckte in seinem Mantel. "Du wirst die beiden in Frieden lassen, haben wir uns verstanden!", hörte ich eine Stimme sagen und als Hermine und ich uns umdrehten, schritt Cedric an uns vorbei, um zwischen uns und Malfoy zu stehen. [...]




- Kapitel 7 - Narbe Nummer 2 -




Die Lage zwischen George und mir hatte sich wieder normalisiert. Nur wusste ich nicht was ich machen sollte, da meine Gefühle zu Ihm immer weiter wuchsen. Noch eine Woche und wir brachen zur Quidditch-WM auf. In der Woche davor war ich bei Hermine zu Hause. "Hermine? Was mache ich denn die nächsten 2 Wochen?" "Wie meinst du das?" "Es sind immerhin 2 Wochen mit George und Cedric und seit dem Abend in Paris ist Cedric nicht mehr wirklich gut auf George zu sprechen, aber das kann ich auch verstehen." "Emily. Du musst dich endlich entscheiden." "Ich kann mich aber nicht für George entscheiden. Das würde alles nur kaputt machen. Er ist mein bester Freund, er ist wie mein Bruder." "Emily, ich muss dir was über George sagen." "Vielleicht sollte ich die beiden Wochen bei Cedric und seinem Vater im Zelt schlafen." "Warum?" "Ich will Cedric nicht verlieren. Ich liebe ihn, Hermine. Was wolltest du mir denn über George erzählen?" "Ist nicht so wichtig." Die Woche mit Hermine war toll und ich konnte mir Gedanken darüber machen was ich nun machen sollte und ich entschied mich die 2 Wochen bei Cedric im Zelt zu schlafen. Doch es kam alles anders als wir gedacht hatten. Wir sahen uns das erste Spiel an und kaum war es vorbei tauchten auch schon die Todesser auf. Ich verlor Cedric aus den Augen und als ich vor den Todessern weglief fand ich George. "George wir müssen hier weg." "Emily wir müssen zum Portschlüssel." George und ich rannten zurück zum Portschlüssel, dort warteten auch schon Cedric und sein Vater. "Dir ist nichts passiert. Ich hatte solche Angst um dich.", Cedric nahm mich in den Arm. "Ja deswegen hast du sie ja auch aus den Augen verloren.", murmelte George vor sich hin. Wir apparierten zurück zum Fuchsbau. "Cedric wir sehen uns im Zug." "Ich freue mich schon." Ich verabschiedete mich von ihm und ging dann mit Ron und Harry ins Haus. "Harry alles okay bei dir?" "Ja, wieso fragst du?" "Ich habe das dunkle Mal gesehen und weiß das dir dann deine Narbe weh tut." "Emily es geht mir gut." "Wenn es dir nicht gut geht du kannst mit mir reden. Ich weiß was du durchmachst." "Achja, woher denn?" Ich zog Harry auf den Balkon. "Keiner außer dir weiß davon okay? Also bitte behalte es für dich." Ich nahm die Haare zur Seite und dann konnte man meine Narbe gut sehen. Sie war kein Blitz, wie bei Harry. Sie war einfach da und hatte auch keine besondere Form. "Woher hast du die denn?" "Das weiß ich nicht genau. Meine Eltern haben zu mir immer gesagt die Narbe habe ich seit ich klein bin." "Emily. Weiß dein Großvater darüber Bescheid?" "Nein und ich wäre auch froh wenn du es nicht erwähnst." "Emily du musst es ihm sagen!" "Ich will nicht das er sich unnötige Sorgen macht." "Aber was ist wenn das alles etwas mit Voldem..." "Harry sprich seinen Namen bitte nicht aus." "Warum hast du Angst vor dem Namen?" "Nein ich nicht, aber du weißt wie Molly auf den Namen reagiert." "Du hast ja recht." Fred kam zu uns. "Emily? Würdest du mir und George bei etwas helfen?" Wie lange habe ich den beiden schon nicht mehr geholfen bei einem Streich oder einem Zauberscherzartikel. "Fred ich komme nach. Wo wollt ihr denn hin?" "Komm vors Haus wir warten auf dich." "Okay bis gleich." "Harry bitte sag niemandem was davon." "Emily..." "Bitte!" "Das wird nicht lange gut gehen. Du bringst deine Freunde in Gefahr weißt du das?" "Harry... das ist mir alles klar, aber ich will nicht das es jemand erfährt. Noch nicht jetzt." "Aber wie lange willst du denn warten?" "Emily kommst du?", George rief von unten. "Harry wir reden später." "Emily das ist keine gute Idee." "Versprich mir einfach es keinem zu sagen okay? Harry!" "Ja okay, aber das gefällt mir gar nicht!" Ich lief die Treppe runter zu den Zwillingen. "Na endlich was was war denn los?" "Nichts. Was wollen wir machen?" "Wir wollen die Kotzpastillen und das Nasenblutnougat ausbauen." "Was aber die sind doch perfekt." "Noch nicht gut genug Emily. Es geht noch besser." "Und deswegen brauchen wir deine Hilfe du bist die beste Schülerin in Zaubertränke, wenn einer uns helfen kann dann du." Wir saßen noch bis zum späten Abend an den Kotzpastillen. Das Nasenblutnougat hatten wir schnell perfektioniert und es funktionierte super. "Emily warum dauert das so lange?" "Fred. Wenn du weiter machen willst?" "Nein, nein schon okay." George und ich fingen an zu lachen. Eine Stunde später hatten wir auch endlich die Kotzpastillen perfektioniert. Ich war total müde und schleppte mich nach oben in mein Bett. Hermine saß dort. "Emily wir müssen reden." Ich hatte die Befürchtung das Harry mit Hermine gesprochen hatte. [...]





- Kapitel 8 - Das Trimagische Tunier -


[...] Ich verabschiedete mich noch von Cedric und dann waren die beiden weg. Ich ging die Treppe runter. "Emily?" "Ja?" "Lässt du mich jetzt hier so stehen?" "Dann komm doch mit." Ich lächelte George an und wir machten uns auf den Weg zu Harry. "Harry gehen wir in den Gemeinschaftsraum?" "Ja gehen wir und sehen dann morgen weiter." "Ist der Trank fertig?" "Nein noch nicht es wird wohl bis morgen dauern." "Okay dann lasst uns jetzt in den Gemeinschaftsraum gehen." Wir setzten uns auf die Couch machten das Feuer im Kamin an und unterhielten uns über unsere Sommerferien und waren nur am lachen. "Ich geh dann mal nach oben." "Ja wir gehen auch gleich." Harry ging in den Schlafraum. George erzählte mir noch ein paar Sachen die passiert sind als ich nicht da war. "Im Ernst? Und Hermine hat da mitgemacht?" "Ja seit sie mit Fred zusammen ist, ist sie ein wenig lockerer geworden." Wir mussten wieder lachen und ich sah George in die Augen. Mein lachen ging über in ein Lächeln und George und ich kamen uns näher und waren kurz davor uns zu küssen. "George ich kann das nicht. Es tut mir leid." Ich stand auf und ging in den Schlafraum. Ich konnte Cedric das nicht antun, ob ich George liebte oder nicht. Mit Tränen in den Augen schlief ich ein. Als ich am nächsten Morgen aufstand saßen Harry und George schon auf der Couch. Ich setzte mich neben Harry. "Guten Morgen ihr beiden. Seit ihr schon lange wach?" "Nein auch gerade eben erst aufgestanden.", antwortete mir George. "Ich muss los." "Emily können wir noch kurz reden?" "Natürlich George." "Emily ich geh schonmal zu deinem Großvater du kommst doch sicher gleich nach oder?" "Ja ich komme nach." Harry verließ den Gemeinschaftsraum. "Das was gestern passiert ist." "Es ist nichts passiert George." "Aber es wäre fast etwas passiert. Und das tut mir leid." "Das muss es nicht George. Es ist nichts passiert." "Bist du dir sicher das alles okay ist?" "Ja alles okay." Ich gab George einen Kuss auf die Wange. "Du bist wie ein Bruder für mich. Und ich liebe dich." Es viel mir so schwer George das zu sagen, aber wenn ich wieder wollte das alles wie früher wird musste ich Klarheit zwischen mir und George schaffen. "Ich muss jetzt zu Großvater wir sehen uns später. Okay?" "Ja bis später." Ich ging zu Großvaters Büro und ich machte mir keine Gedanken mehr über meine Narbe sondern über George. Ich wusste nicht wie es jetzt weiter gehen würde, aber ich hoffte das es irgendwie wieder normal werden konnte. "Emily da bist du ja endlich." "Großvater was macht der Trank?" "Severus wie lang dauert es noch?" "Er ist jetzt fertig." "Wollen wir in deine Vergagenheit sehen?" Ich nickte und Snape murmelte wieder seinen Zauberspruch. "Wir müssen los, wenn wir es noch rechtzeitig zum Flughafen schaffen wollen." "Ja ich bin ja gleich fertig wo ist eigentlich Emily?" "Sie wird noch oben sein." "Emily kommst du bitte runter?" "Ja ich komme." "Kommt schon ich will den Flug nicht verpassen." "Ich bin doch hier. Auf was warten wir noch. Können wir jetzt los?" Es klopfte an der Tür. "Das kann doch nicht wahr sein. Nicht jetzt noch. Emily mach bitte auf." Ich ging zur Tür. Auf einmal konnten wir nichts mehr sehen. "Was ist denn jetzt los?" "Severus warum ist das Bild weg?" "Ich weiß es nicht Professor." Solangsam gab ich die Hoffnung auf noch irgendetwas über diese Narbe zu erfahren. "Wann war das Emily?" "Das war in den Sommerferien. Ich war da 9 Jahre alt und wir wollten nach New York in Urlaub fliegen." "Erinnerst du dich noch daran?" "Nein nicht wirklich." "Dann müssen wir jetzt mein Denkarium benutzen." "Professor Dumbledore wenn sie meine Dienste dann nicht mehr beanspruchen würde ich gerne gehen. Ich habe noch einige Sachen vorzubereiten." "Severus gehen sie nur, wenn ich ihre Hilfe noch einmal brauche werde ich vorbei kommen." Großvater nahm seinen Zauberstab und gab ihn mir. "Emily versuch an diese Sommerferien zu denken und zieh die Erinnerung dann mit dem Zauberstab raus." "Okay ich versuche es." Es funktionierte und ich hielt den Zauberstab in das Denkarium. "Du musst jetzt hineinsehen." Ich tauchte meinen Kopf in das Becken. "Emily mach bitte auf." Ich ging zur Tür und öffnete sie. "Wer sind sie?" "Mein Name ist Malfoy. Ich würde gerne mit deinen Eltern sprechen." "Mama, Papa da steht ein Mann vor der Tür der mit euch sprechen will. Sein Name ist Malfoy." "Emily geh bitte noch kurz in dein Zimmer." Ich ging nach oben und Mama zur Tür. "Was willst du hier?" "Ich will das was mir gehört." "Sie gehört nicht dir!" "Sie ist mein Kind und das weißt du auch." "Aber ich werde sie dir nicht geben." "Lilly du willst doch nicht das der kleinen etwas zustößt oder?" "Verschwinde! Raus hier!" "Ich bekomme immer das was ich will Lilly und das weißt du auch." "Lucius. Was willst du denn von ihr." "Der dunkle Lord will sie." "Du würdest deine eigene Tochter Voldemort ausliefern." "Du traust dich seinen Namen in den Mund zu nehmen." "Ich habe keine Angst vor dem Namen und wenn du noch einmal hier auftauchst wirst du es bereuen." "Glaube mir du wirst mich schneller wieder sehen als dir lieb ist." "Das werden wir ja sehen." Lucius ging nach draußen und keine 2 Minuten schrie ich von oben. "Emily." Meine Mutter rannte nach oben und ich lag auf dem Boden. "Was hast du gemacht?" "Die Aufgabe hat mir der dunkle Lord zu getragen und ich habe sie nur ausgeführt." "Du bist ein Schwein Lucius. Sie ist deine Tochter! Wie kannst du ihr das nur antun?" Und weg war er. "Emily ich will nicht das du dich daran erinnerst. Obliviate." Und dort hörte die Erinnerung auf. "Emily was hast du gesehen." Ich brachte kein Wort herraus. Ich konnte nicht fassen was ich da gesehen hatte. Großvater sah sich die Erinnerung an. Als er sie fertig angesehen hatte nahm er mich in den Arm. "Emily, wenn ich das gewusst hätte." Ich löste mich aus der Umarmung und ging aus dem Büro. "Professor was haben sie gesehen. Großvater erzählte Harry was er gesehen hatte. "Was? Das kann nicht wahr sein. Ich muss zu ihr." "Nein Harry lass sie gehen." "Soll ich George sagen das er sie am besten in Ruhe lässt." "Nein. Ich denke das Emily zu ihm gehen wird. Und Großvater hatte Recht ich war auf dem Weg zu George. Als ich auf dem Weg zum Gemeinschaftsraum war tauchte Nick vor mir auf. "Emily suchst du jemanden?" "Haben sie George Weasley gesehen?" "Ja er ist noch im Gemeinschaftsraum der Gryffindors. Warum fragen sie?" "Ist nicht so wichtig Nick. Danke." Ich ging wieder weiter und kam wenig später am Gemeinschaftsraum an. "Emily alles okay mit dir?" Ich schüttelte den Kopf und setzte mich zu George. "Emily was ist passiert?" "Ich habe gesehen was damals passiert ist und warum ich diese Narbe habe." Ich erzählte George was ich eben gesehen hatte. "Emily das kann doch nicht wahr sein." "Anscheinend doch." Er nahm mich in den Arm. "Emily es tut mir so leid." Ich konnte nichts mehr sagen. Ich hätte am liebsten alles vergessen was ich gesehen hatte. George blieb die ganze Zeit bei mir. Wir saßen auf der Couch im Gemeinschaftsraum. Ich schaute die ganze Zeit eigentlich nur ins Feuer das im Kamin brannte, dann drehte ich mich um sah George ins Gesicht und konnte wieder ein wenig Lächeln. "Danke George." George lächelte zurück. Ich hatte mich nun endlich entschieden und mir blieb nichts anderes übrig als mit Cedric Schluss zu machen. Harry setzte sich zu uns. "Können wir vielleicht irgendetwas unternehmen?" "Emily bist du dir sicher?", fragte Harry. Ich nickte "Ich denke etwas Ablenkung tut mir ganz gut." "Was willst du denn machen?" "Lass uns zurück zum Fuchsbau gehen." "Emily...", George wollte gerade etwas sagen als Großvater reinkam. "Emily du willst zurück?" "Ja ich denke das ist jetzt erstmal das beste." "Dann nimm das bitte mit." Großvater gab mir einen Beutel. "Das ist das Geld für die Schulbücher ihr geht sie doch morgen kaufen. "Ja stimmt. Danke." "Ich bringe euch zurück." Wir machten uns auf den Weg zum Uhrenturm. Harry ging neben Großvater und ich blieb bei George. Wir apparierten zurück zum Fuchsbau. Als wir ins Haus gingen hielt ich Georges Hand. "Ihr seit schon wieder zurück?" Fred und Hermine kamen zu mir und George gelaufen. "Emily wie gehts dir? Hast du etwas rausgefunden?" Ich sah zu George. "Hermine lass ihr noch Zeit." "Emily ist alles okay?" "Ich erzähl es dir später Hermine okay?" George und ich gingen ins Haus dort saß Cedric und ich ließ die Hand von George gehen. "Cedric was machst du denn hier?" "Emily ich dachte du wolltest erst morgen wieder kommen. Ich wollte eigentlich eine Überraschung für dich vorbereiten." "Cedric wir müssen reden." Ich nahm Cedric an der Hand und wir gingen nach draußen. "Ist alles okay Emily." "Cedric es tut mir leid, aber ich kann das nicht mehr." "Du machst Schluss." "Ja und es tut mir so leid Cedric." "Emily ich habe doch nur noch darauf gewartet. Ich habe doch gemerkt das du in letzter Zeit nicht mehr so glücklich warst und ich verstehe das." "Wirklich?" Er nickte und gab mir noch einen Kuss auf die Stirn. "Ich gehe noch rein meine Sachen holen und bin dann weg." Ich blieb noch eine Weile stehen, bis ich von drinnen einen Schrei hörte. Ich rannte zurück zum Fuchsbau. "Wegen dir hat sie Schluss gemacht! Was hast du gemacht?" "Nichts Cedric." Als ich in der Tür stand hob Cedric seinen Zauberstab. "Sectumsempra!" George lag auf dem Boden und fing an zu bluten. Fred nahm Cedric mit nach draußen. Großvater kniete sich neben George und sprach einen etwas merkwürdigen Zauberspruch aus der sich wie ein Lied anhörte. Ich ging nach draußen zu Cedric. "Was sollte das? Er hat doch überhaupt nichts gemacht." "Emily gib doch wenigstens zu das du wegen ihm Schluss gemacht hast." "Das stimmt nicht." "Warum dann?" Ich konnte Cedric nichts über die Narbe sagen, also sagte ich nichts. "Ich wusste es." Cedric drehte sich um und ging. Ich lief zu George. "Wie gehts ihm?" "Er kommt wieder auf die Beine." "George es tut mir so leid." "Es ist doch nicht deine Schuld." "Doch. Er war mein Freund." "Emily du kannst nichts dafür." Fred und Arthur legten George auf die Couch und gaben ihm noch ein Murtlap-Essenz. Ich setzte mich zu ihm. "Fred was ist da eben draußen passiert?", fragte Hermine. "Er wollte von Emily wissen warum sie Schluss gemacht hat." "Und warum?" "Ich glaube ja auch das sie wegen George Schluss gemacht hat, aber es scheint noch etwas anderes dahinter zu stecken." "Etwas das Emily uns noch nicht erzählt hat." "Vielleicht ist es das was sie heute herausgefunden hat." Ich blieb die ganze Zeit bei George sitzen. [...]


Schreibt mir doch eure meinung auf Twitter ;) @Laurax3Sami oder schreibt sie in die Comments :) würde mich freuen :)  


Bis zum nächsten Mal ;)) 


Laura <33 

Sonntag, 8. Mai 2011

Meine Geschichte (bisher noch ohne Namen)

Hier sind noch 2 kleine Ausschnitte aus dem 2. und 3. Kapitel

- viel Spaß beim lesen -
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2. Kapitel - Ein Besuch in Hogwarts

... Als wir im Büro ankamen saßen da 2 Jungs ihre Namen waren Fred und George sie hatten, so sagte mein Großvater, mal wieder einen Streich ausgeheckt und bekamen nachsitzen bei Professor Snape. "Fred, George bevor ihr geht möchte ich euch noch um einen Gefallen bitten." "Und der wäre Professor?" "Das ist meine Enkelin Emily, sie ist für eine Woche zu Besuch hier könntet ihr bitte auf sie acht geben und ihr das Schloss zeigen?" Ich wunderte mich das Großvater gerade die beiden dafür aussuchte, aber er wird schon seine Gründe haben. "Natürlich Professor." Opa bat die beiden morgen früh wieder in sein Büro zu kommen damit sie mich abholen können um mir das Schloss zu zeigen. "Emily, ich hoffe du hast nichts dagegen das die beiden dir das Schloss zeigen." "Nein, natürlich nicht nur warum gerade die beiden Großvater?" "Sie kennen das Schloss gut und können auf dich aufpassen Emily." Wir unterhielten uns noch eine Weile über die verschiedenen Unterrichtsstunden und über die Lehrer. Großvater zauberte mir noch ein Bett in sein Büro, damit ich auch einen Platz zu schlafen hatte denn ich war wirklich müde. Am nächsten Morgen stand ich auf und machte mich fertig auf meinem Bett lag eine Schuluniform und ein Zettel auf dem stand "Emily zieh bitte solang du hier bist diese Uniform an. Großvater." Ich zog die Sachen an und wartete auf Fred und George. "Guten Morgen, Emily.", sagte George der gerade in das Büro hereinkam. "Guten Morgen, George. Wo ist Fred?" "Er wartet unten auf uns." Wir unterhielten uns den Weg zur Großen Halle. "Und kommst du auch nach Hogwarts. Die Sommerferien beginnen bald und dann kommen die neuen Schüler. Mein Bruder Ron kommt das auch in die 1ste Klasse." "Ich weiß noch nicht ob ich nach Hogwarts komme, deswegen bin ich ja diese Woche hier um mir alles anzusehen." "Ich kann dir nur sagen das Hogwarts eine tolle Schule ist auf der du viel lernen kannst." Fred und George zeigten mir die ganze Schule und auch ein paar Geheimgänge. Mein Großvater stellte mir noch die anderen Professoren vor und ich fand alle sehr symphatisch nur Professor Snape konnte ich nicht leiden und ich glaube er mich auch nicht wirklich. Den Rest der Woche verbrachte ich mit Fred und George mit denen ich mich gut verstand. Wir hatten eine Menge Spaß und ich machte auch bei dem ein oder anderen Streich von ihnen mit. An meinem letzten Tag fragte mich George nochmal ob ich nach den den Sommerferien nach Hogwarts kommen würde. ... 
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Kapitel 3 - Sommerferien -


"Mama, Papa ich bin zu Hause wo seit Ihr?" Es war so ruhig im Haus und das Auto war auch nicht da, aber ich machte mir zuerst mal keine Gedanken es war Samstag vielleicht sind sie ja weggefahren. Als sie jedoch am späten Abend noch immer nicht da waren entschloss ich mich meine Tante Martha anzurufen, ich hätte zwar lieber Großvater angerufen aber ich wusste nicht wie ich ihn erreichen konnte, da es ja in Hogwarts keine Telefone gab. "Hallo? Wer ist da?" "Hallo Tante Martha hier ist Emily." "Ah Hallo Emily was gibt es denn?" "Ich wollte dich fragen ob du weißt wo Mama und Papa sind." "Nein, tut mir leid das kann ich dir leider nicht sagen. Sie haben sich bei mir nicht mehr gemeldet, seit du mit deinem Großvater nach Hogwarts gereist bist." "Oh... Okay. Dann werde ich mal bei den Nachbarn nachfragen vielleicht haben die ja etwas mitbekommen." "Gut mach das wenn du nichts hörst bis morgen von deinen Eltern ruf mich bitte an Emily." "Okay das werde ich machen. Gute Nacht." Ich legte auf und ging zuerst noch in mein Zimmer um meinen Koffer wegzubringen. In meinem Zimmer war alles normal also machte ich mich auf den Weg zu den Nachbarn. "Hallo Nadine. Weißt du wo meine Eltern hingefahren sind?" "Guten Abend Emily. Nein tut mir leid. Sie sind am Donnerstag weggefahren und seit dem auch nichtmehr hier aufgetaucht." "Was sie sind bereits seit Donnerstag weg? Und sie haben nicht gesagt wo sie hinwollten?" "Nein tut mir leid Emily. Ich weiß auch nur das sie Donnerstags fort gefahren sind." "Okay. Danke trotzdem." Ich ging wieder ins Haus und sperrte erst mal die Tür ab. ... 
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BLOGFRAGE: Wie würdet ihr die Geschichte nennen? Gefallen euch die Ausschnitte? Welcher gefällt euch am besten der 1. der 2. oder der 3. Ausschnitt? Schreibst mir in Twitter ( @Laurax3Sami ) oder in die Comments ;) und beantwortet mir doch bitte die Umfrage ^^ :)

Bis zum nächsten Mal <33

Laura :**

Samstag, 7. Mai 2011

Kreative Phase ^^

Im Moment habe ich eine Kreative Phase :D und da ich spaß am Geschichten schreiben habe wenn ich mal in dieser Phase drin bin :D ^^ habe ich gedacht ich könnte mal wieder eine schreiben :D... Die Geschichte die ich jetzt schreiben will hat mit der Harry Potter Story zu tun...(also es geht um Hogwarts und die bekannten Harry Potter Charaktere sind auch dabei ^^)
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hier ein kleiner auszug aus dem 1. Kapitel (lasst mich doch bitte wissen ob euch die story gefällt und ob ihr gerne mal wieder einen auszug davon haben wollt ^^)

- viel spaß beim lesen -

Es war kurz vor meinem 11ten Geburtstag als wir meine Tante Martha für 2 Wochen besuchten. Normalerweise besucht sie immer uns und das auch nur für kurze Zeit aber diesmal war etwas anders. Wir fuhren mit dem Zug zu ihr und die Fahrt verlief normal ich freute mich auch schon darauf meine Tante endlich wieder zu sehen, aber meine Eltern wirkten angespannt. "Papa? Warum fahren wir so lange zu Tante Martha?" "Warum denn nicht freust du dich denn gar nicht?", entgegnete mir mein Vater. "Doch, ich wollte ja nur nachfragen." Als wir bei Martha ankamen freute sie sich mich wieder zu sehen und versprach mir am nächsten Tag früh mit mir in den neugebauten Zoo zu gehen. Ich freute mich schon darauf und stand am nächsten Morgen auch früh auf. Meine Eltern waren noch in ihrem Zimmer als ich sie streiten hörte. "Du weißt das sie den Brief auch hierher bringen, der Brief wird kommen". "Nein sie werden uns hier nicht finden!" "Du weißt doch genau das Ihr Großvater die Adresse kennt und wenn nicht kommt er noch persönlich vorbei." "Das kann er aber nicht machen. Er kann sie uns nicht wegnehmen. Sie darf nicht nach Hogwarts." ... "Was meint Mama mit Hogwarts und was hat das ganze mit Großvater zu tun... und warum soll mich jemand von ihnen wegholen?", ich wusste nicht was ich davon halten sollte und hörte erst mal weiter zu. .... 
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BLOGFRAGE: Was haltet ihr von der Idee? Denkt ihr die Geschichte hat Potenzial? Würdet ihr gerne wissen wie es weiter geht? Schreibt mir eure Antwort auf Twitter @Laurax3Sami oder schreibst in die Comments ;) 

Bis zum nächsten mal  (: Laura <33 

Freitag, 29. April 2011

Lieblingsyoutuber


 Ich wollte euch heute mal erzählen wer meine Lieblingsyoutuber sind ;) 

               Sami (;              

Das sind meine 10 liebsten YouTuber

Ich hatte schon das Glück Sami, Lamiya und die Y-Titty Jungs kennen zu lernen (: 
und ich hoffe das ich auch die anderen mal kennen lernen darf (;

(Jetzt liste ich euch noch von jedem mein Lieblingsvideo auf ^^)





Kaddi: (die Harry Potter Synchros) aber davon abgesehen ^^ 5. VLOG (inoffiziell präsentiert von "Fünf") 






falls ihr die YouTuber noch nicht kennt :D aber ich denke ihr kennt sie größten Teils ^^
dann schaut sie euch an der Besuch ist es auf jeden Fall wert ;) 


Bis zum nächsten Mal :) 
<33 Laura 
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Blogfrage: Wer sind eure Lieblingsyoutuber ??  

Donnerstag, 28. April 2011

Nachdenklich :S

in letzter zeit ... denke ich oft über sachen nach ... über sachen die passiert sind und sachen die wohl noch passieren werden ...
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"Wenn jemand Angst hat sich zu verlieben, muss es nicht die Angst vor der Zukunft sein, man kann auch Angst vor der Vergangenheit haben."
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Wie man an diesem Zitat lesen kann geht es in diesem Blogpost um Liebeskummer ...

Ja, wer kennt ihn nicht den guten alten Liebeskummer...

immer wenn ich mich verliebe habe ich das gefühl das es sowieso immer auf das selbe hinausläuft... weil ich weiß wie es enden wird ... entweder werde ich enttäuscht, verarscht oder wie im moment einfach ignoriert ...





















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 und immer wenn ich die person sehe könnte ich anfangen zu heulen ... weil es einfach so weh tut zu wissen das eh nichts daraus werden wird ... :(.... und ich sehe ihn im normalfall min 3mal die woche
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und dann muss ich Sami (aka HerrTutorial) für dieses video danken (:
Liebeskummer, Liebe und Menschliche Gefühle  (schaut es euch an (: )

immer wenn ich es mir anschaue fühle ich mich ein wenig besser (:
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näher will ich auf das thema gar nicht eingehen .. :S

und Lamiya dir danke ich für dieses tolle cover von Broken Hearted Girl (: :* <33

 Me singing Broken Hearted Girl by Beyoncé (bitte anhören (: )
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Ich verdanke Lamiya und Sami viel besonders da sie die beiden Menschen sind die mich IMMER zum lächeln bringen können DANKE EUCH BEIDEN :* <33


Laura <33