Freitag, 30. September 2011

Für Hazal :) ♥

Hey :) 
ich sitz grad im Zug :D und hab Langeweile da ich aber die Bloggerapp hab^^ dachte ich mir schreib ich doch was :D für HAZAL :) <3

Da dem letzten Teil etwas an Spannung gefehlt hat hab ich mir gedacht (ich schreib am iPod auch an der Geschichte weiter :D nur etwas anders ^^)  Lade ich doch davon was hoch ;) Das hier habe ich jetzt aber frei Hand eben am iPod neu geschrieben :D und darf es jetzt auf den laptop noch mal abtippen, weil meine Bloggerapp dumm ist :DD -.-


Hazal ich hoffe es gefällt dir :) <3
Ich hab dich lieb und bin froh dich zu kennen :) <3


 Und ich hoffe es ist nicht zu wenig xD mit iPod kann ich sowas nicht einschätzen :DD

Also viel Spaß beim lesen :) <3

"Harry!" Ich lief ihm hinterher. "Harry Potter bleib stehen!" Harry lief noch schneller. Wir waren in den Kerkern als er endlich stehen blieb. "Ich werde es tun! Hermine, Fred, George und ich planen das ganze schon länger." "Hermine auch? Ist das der Grund warum sie sich seit damals so komisch verhält, wenn ich dabei bin?" "Emily wir wollten dich alle nicht anlügen und Hermine fiel es besonders schwer." "Harry ihr könnt das nicht machen!" "Doch können wir und werden wir." Er kam auch mich zu und umarmte mich. "Tut mir leid Emily." "Au!" Harry hatte mir ein paar Harre rausgerissen, dann lief er wieder weg. "Harry komm zurück" Harry hatte einen Vorsprung, doch ich kannte eine Abkürzung zum Klo der maulenden Myrte. Dort haben Harry, Ron und Hermine schon einmal den Trank gebraut, also warum diese mal nicht wieder dort. Als ich ankam war aber niemand da, doch eine Idee hatte ich noch. Ich stellte mich vor das Waschbecken das zur Kammer des Schreckens führte und wiederholte etwas das Harry oft im Schlaf erwähnt hat als wir auf der Quidditch-WM waren. Das Waschbecken öffnete sich und ein großer Tunnel war vor mir, ich rutschte hinunter. Ich ging durch den Gang, dort lag eine riesige Haut vor mir und ich machte einen großen Bogen darum. Als ich den Gang noch ein Stück weiter ging sah ich Fred, George, Harry und Hermine die um einen Kessel rumsaßen. "Harry gib mir das Haar!" "George ich sollte es doch machen und falls etwas schief gehen sollte wird Emily dich umbringen! Sie ist ja so schon nicht einverstanden mit der ganzen Sache!" "Sie weiß davon ?" "Sie hat mich erwischt wie ich ein paar Haare aus ihrer Bürste nehmen wollte." "Und dann musstest du es ihr unbedingt sagen?" "Was hätte ich denn machen sollen? Früher oder später hätte sie es eh rausgefunden:" Dann kam ein langes schweigen. Am liebsten wäre ich wieder gegangen, aber ich wusste nicht wie ich wieder rauskam und ich wollte wissen, was sie jetzt machen. "Dann lasst mich es machen!"  [...]

Bis nächste Woche :)  (mit einem regulären Teil ;D) 

Laura <33 

P.S.: wuuh FERIEN :DD <3

Donnerstag, 29. September 2011

Kapitel 9 :) eig voll lame der teil x'D

 Hey ihr Lieben ;) 
 viel Spaß beim Lesen :) lasst feedback da ;)

Auf dem Weg zum Gemeinschaftsraum machte ich mir mehr Gedanken über Hermine als das ich aufpasste wo ich hingeh. Auf einmal war ich in einem Gang den ich noch nicht kannte. Ein Geist stand an der Mauer. "Hallo?" "Was willst du hier?" "Ich habe mich verlaufen. Kannst du mir vielleicht sagen wo ich bin?" "Du bist im Ravenclawgang." "Nein das kann nicht sein. Ich war schon mal im Ravenclawgang und der sieht anders aus." "Das ist der Gang der Familie Ravenclaw." "Und wer bist du?" "Ich bin Helena die Tochter von Rubina Ravenclaw." "Du bist Helena? Es ist mir eine Freude dich kennen zu lernen Helena." "Und wer bist du?" "Ich bin Emily Miller die Enkelin von Professor Dumbledore." "Du bist Dumbledores Enkelin?" Ich nickte. Es kam jemand zu uns. "Was machst du denn hier?" "Ich komme oft hier her." "Hallo Luna." Helena schien sich zu freunen das Luna Lovegood kam. "Emily sag was machst du hier?" "Ich wollte zum Gemeinschaftsraum und war so in Gedanken versunken das ich hier rausgekommen bin und dann hab ich Helena getroffen." "Komm bitte nicht mehr her!" "Luna? Natürlich darfst du noch her kommen Emily!" "Vielleicht ist es ja besser wenn ich jetzt gehe. Bis bald Helena." Ich wunderte mich das Luna so unfreundlich war, da wir uns eigentlich immer gut verstanden haben. "Bis bald Emily. Ich würde mich freuen wenn du nochmal vorbei kommst." Auf dem Weg zur großen Treppe traf ich auf Cedric. Er kam zu mir. "Emily...?" Ich wollte nicht mit ihm reden also ging ich an ihm vorbei, doch ich war zu langsam er packte mich am Arm und hielt mich fest. "Können wir nur kurz reden?" "Nein! Cedric lass mich einfach in Ruhe!" "Emily es ist aber wichtig!" "Es gibt nichts wichtiges das ich von dir hören will." "Das vielleicht schon!" "Lässt du mich in Ruhe wenn du es mir gesagt hast?" "Ja!" "Dann sag mir was du so wichtig findest." "Ich weiß was die erste Aufgabe ist!" "Super das weiß ich schon seit 2 Monaten. Kann ich jetzt gehen?" "Du wusstest es?" Cedric lies mich gehen und ich konnte endlich zum Gemeinschaftsraum gehen. "Emily?", Cedric rief mir hinter her. "Was?" Ich drehte mich um. "Zwischen uns wird es nicht mehr wie vorher oder?" Ich schüttelte den Kopf und ging nochmal zu ihm. "Cedric es kann nie mehr wie früher werden. Du bist ein Teil meines Lebens und das wirst du immer bleiben, aber seit du George angegriffen hast könnten wir nicht mal mehr Freunde werden. Ich hasse dich dafür was du ihm angetan hast. Tut mir leid." "Emily dir muss es nicht leid tun. Ich habe das kaputt gemacht was ich immer am meisten wollte." "Ich muss jetzt gehen." Das war der Moment in dem ich mit Cedric endgültig abgeschlossen hatte und um ehrlich zu sein war das nicht leicht, aber es musste sein. "Emily viel Glück beim Tunier." "Dir auch Cedric." Ich lief die Treppen nach oben. Im Gemeinschaftsraum blieb ich auch nicht. Ich sah mich nicht mal um und lief einfach in den Schlafraum und legte mich auf mein Bett. Auf einmal merkte ich das sich jemand neben mich setzte. "Was ist los?" Ich sah nach oben. "Nichts Harry." "Emily was ist los?" "Ich hab Cedric eben gesehen." "Hat er dir was gemacht?" "Nein! Aber es ist endgültig vorbei." "Und das macht dich traurig? Findest du das gegenüber George nicht unfair?" "Ich finde es doch nicht traurig weil ich noch etwas für Cedric empfinde. Aber ich hatte einfach Gefühle für ihn Harry und die kann man nicht so leicht ausschalten. Und das wir jetzt endlich unseren Abschluss hatten, hat uns beiden gut getan." "Ich bin froh das er dir jetzt nicht mehr auf die Nerven gehen wird Emily." "Ich bin auch froh. Harry wie läuft es eigentlich bei Cho und dir?" "Da läuft nichts!" "Das weiß ich auch! Hast du sie für den Ball gefragt?" "Nein noch nicht." "Harry frag sie bevor es jemand anders tut." "Ich werde sie morgen fragen." "Nein! Komm mit!" Ich zog Harry am Arm hinter mir her. "Emily nein!" Als wir im Gemeinschaftsraum ankamen lies ich Harry's Hand gehen. "Du bist schon da?"


Bis zum nächsten Mal :) 

Laura <3

Sonntag, 25. September 2011

Kapitel 9 :) jaa Kapitel 9 xD

Heeeeeeey :DD 
endlich bin ich fertig mit Kapitel 8 und komme zu kapitel 9 *___* xD Heute Morgen hab ich angefangen und es ist auch schon einiges an Text geworden ^^

Hier ein kleiner Auszug ;) [Falls jemand das ganze etwas besser verstehen will kann das gerne in die Kommentare schreiben ;) ich poste dann noch etwas aus einem älteren Kapitel :)]

Ich freute mich auf morgen, denn morgen sollte George endlich wieder nach Hogwarts kommen. Das hieß aber das es nur noch ein Monat bis zur ersten Aufgabe war und ich war nicht gerade sehr selbstüberzeugt von mir. Ich hätte das Training mit Charlie zu gern angenommen, aber ich wollte auch nicht das er wegen mir Ärger bekommt. Also war ich nicht wirklich vorbereitet auf die Aufgabe. "Emily?" Hermine riss mich aus meinen Gedanken. "Ja?" "Komm mal mit mir." "Wohin gehen wir?" "Zu Hagrid." "Was wollen wir denn dort? Hermine können wir nicht wann anders zu Hagrid gehen? George kommt morgen und wir haben noch einiges zu tun." "Nein wir gehen jetzt." Hermine und ich machten uns auf den Weg zu Hagrid. "Was wollen wir denn jetzt bei Hagrid?" "Dort wartet jemand auf uns." "Wer...?" "Emily stell nicht so viele Fragen wir müssen uns beeilen!" Sie rannte vor und ich lief hinterher. Als wir bei Hagrid ankamen hörte ich von innen eine bekannte Stimme. Hermine klopfte und ging rein. Ich folgte ihr nur langsam. "Hallo Professor." "Hermine ich bin nicht mehr dein Professor. Nenn mich doch Remus. Ist Emily mitgekommen?" "Ja ich bin hier. Professor was machen sie hier?" "Emily hallo." "Hallo und auch Hi Hagrid." "Hallo Emily." Hagrid lächelte mir zu. "Ich bin her gekommen um dir beim Traing zu helfen." "Wofür üben?" "Für das trimagische Tunier." "Aber Professor ich kann nicht bis Vollmond warten so viel Zeit habe ich nicht und.." Ich wollte den Rest des Satzes nicht aussprechen da ich Angst hatte Lupin damit zu verletzen. Ich musste daran denken wie er damals anfing gegen Sirius zu kämpfen. Er hatte sich als Werwolf einfach nicht unter Kontrolle und das wusste er auch selber. "Emily ICH will nicht mit dir trainieren. Würden du und Hermine bitte mit mir kommen?" Professor Lupin ging vor und Hermine folgte ihm. Ich verabschiedete mich noch von Hagrid und lief dann zu Hermine. "Hermine weißt du was er vor hat?" "Komm doch einfach mit Emily." Ich ging hinter den beiden her und ich kannte den weg. "Wir gehen zur Hütte?" Remus drehte sich um, schaute mich und nickte. Nun hatte ich eine Ahnung was auf mich warten würde. "Hermine ist Sirus in der heulenden Hütte." Ich hatte Sirius seit meinem dritten Schuljahr nicht mehr gesehen und da ich nun wusste das er mein Vater ist stellte ich mir dieses Treffen als äußerst unangenehm vor. "Ich weiß es nicht Emily." Ich blieb stehen. "Emily warum bleibst du stehen?" "Professor wer ist in der heulenden Hütte?" "Ein Freund von mir." "Wartet Sirius dort auf uns?" Er kam auf mich zu. "Emily warum kommst du nicht einfach mit und dann siehst du es doch." "Aber wenn es Sirius ist will ich nicht mitgehen." "Und warum nicht? Du weißt genauso wie ich auch das er uns nie was antun würde." "Ja das weiß ich, aber ich will das aus einem anderen Grund nicht." "Du weißt es also?" Ich wartete einen Moment und nickte dann. "Emily komm bitte mit und gib ihm eine Chance. Weder er noch ich, noch sonst wer will das dir beim Tunier etwas passiert und du brauchst Hilfe wenn du gegen den Drachen gewinnen willst!" "Das weiß ich auch Professor, aber muss es er sein. Es gibt doch noch andere Animagi als ihn hier in Hogwarts." "Emily natürlich gibt es auch andere, aber Sirius hat bei weitem mehr Erfahrung bei Kämpfen." Ich gab auf, die Disskusion mit Remus hätte ich ohnehin nicht gewonnen. "Okay ich gehe mit, aber wenn ich nicht mit ihm trainieren will werde ich es auch nicht tun." "Gut." Wir gingen weiter und kamen wenig später bei der peitschenden Weide an. Sie war still und peitschte nicht umher also konnten wir den Geheimgang nutzen. Langsam ging ich die Treppe hoch. Lupin war schon oben als ich noch auf der Hälfte der Treppe stand. "Emily komm doch bitte. Noch weiß er doch gar nicht das du es weißt!" Ja noch wusste er es nicht, aber ich wusste es. Ich ging etwas schneller nach oben, etwas zu schnell. Als ich oben ankam war die Tür offen und Sirius und Remus unterhielten sich. "Sie weiß es?"

Ich hoffe es hat euch gefallen ;))


Bis zum nächsten Mal 
Laura ♥

Mittwoch, 21. September 2011

Kapitel 8 ... again xD

Fred und Ron warteten vor dem Tor auf mich. "Warum habt ihr hier gewartet?" "Um sicher zu gehen das du wieder kommst Emily." "Du weißt das ich wieder komme Fred. Also warum?" "Das wollte ich dir schon die ganze Zeit geben." "Was ist das?" "Ein Brief. Von George." "Aber den hätte er mir doch auch so schicken können." "Nein er will nicht das ich ihn dir gebe." "Warum machst du es dann?" "Les ihn einfach!" "Okay ich werde ihn lesen, sobald wir im Schlafraum sind. Einverstanden?" Fred nickte und wir machten uns auf den Weg. Kaum war ich im Schlafraum, da hatte ich den Brief auch schon offen und was darin stand gefiel mir nicht. Ich lief in den Schlafraum von Fred. "Fred! Komm her!" Er stand wieder auf und wir setzten uns auf die Couch im Gemeinschaftsraum. "Ist das sein Ernst?" "Du hast selber gesagt das bei dem Tunier Menschen sterben. Denkst du denn nicht an Cedric?" "Nein! Wenn er unbedingt mitmachen wollte dann soll er doch. Er ist weder mein Freund noch mein Bruder! Bei euch beiden war das etwas völlig anderes! Versteht er das denn nicht?" "Vielleicht solltest du ihm das mal erklären." "Es wäre einfacher wenn er hier wäre." "Ich weiß das er dir fehlt, aber er ist ja bald wieder hier." "Ich will das aber jetzt mit ihm klären. Ich werde das Training mit Charlie morgen schwänzen. Er wird mich schon verstehen!" "Nein du gehst zum Training! Charlie wird das nicht verstehen Emily. Das Training hat er dir auch nur angeboten, weil George und ich ihn unter Druck gesetzt haben." "Das heißt er wollte mir gar nicht helfen?" "Er hätte dir gerne geholfen, aber dann würde er gegen seine Abmachung mit Professor Dumbledore verstoßen und das Risiko wollte er nicht eingehen. Nur er hat nicht mit uns beiden gerechnet." "Ich will nicht das er Ärger bekommt, dann muss ich halt allein trainieren. Wir werden das auch anders hinbekommen." "Bist du dir sicher Emily?" "Ja red du morgen mit Charlie und ich versuche mich mit George zu treffen." "Aber wie willst du das machen?" "Ich werde mit Minerva reden, vielleicht kann sie mich ja apparieren." "Warum fragst du nicht deinen Großvater?" "Weil ich keine Lust habe mit ihm zu reden." "Du bist immer noch sauer?" "Er traut Snape mehr als mir. Ich bin nicht sauer auf ihn. Ich bin einfach enttäuscht." Fred und ich unterhielten uns noch eine Weile und schon früh am nächsten Morgen machte ich mich auf den Weg zu Professor McGonagall. "Emily was machst du denn schon so früh hier?" "Ich wollte dich was fragen!" "Was denn?" "Ich muss zu George. Wir müssen mal miteinander reden." "Du willst das ich dich zu ihm bringe, weil du Streit mit deinem Großvater hast?" "Wir haben keinen Streit! Ich bin einfach sehr enttäuscht von ihm." "Emily natürlich glaubt er dir, aber er kennt Severus schon so lang. Er würde deiner Familie so etwas nie antun." "Ich glaube aber an das was ich gesehen habe! Hilfst du mir jetzt?" "Wir treffen uns nach dem Unterricht auf dem Außengelände." "Danke." Ich umarmte sie und machte mich dann zur ersten Stunde fertig. Heute kam es mir so vor als würde der Tag ewig dauern. Als ich dann aus Wahrsagen kam machte ich mich sofort auf den Weg zu Minerva. "Da bist du ja Emily." "Tut mir leid Professor Trelawney hat den Unterricht etwas in die Länge gezogen." "Bist du bereit?" "Ja." "Auf einmal standen wir vor dem Fuchsbau. "Emily ich werde dich heute Abend abholen kommen. Einverstanden?" "Okay. Danke." "Wir sehen uns später." Ich ging ins Haus rein. George saß auf der Couch. "Hey." Er drehte sich um. "Was machst du denn hier?" "Wir müssen reden George!" "Fred hat dir den Brief gezeigt." Ich nickte. "Emily es ist nicht so das ich dir nicht vertraue, aber.." "George es gibt kein aber! Die Gründe warum Cedric beim Tunier mitgemacht hat weiß ich. Er wollte das ich mir Sorgen mache, aber die mache ich mir bei ihm nicht! Die hätte ich mir bei euch gemacht. Denkst du wirklich ich will das du da mit machst? Ich liebe dich George. Ich will nicht das dir etwas passiert. Ich will weder dich noch Fred verlieren. Deine Angst war und ist immernoch völlig unbegründet." "Das weiß ich doch Emily." "Warum schreibst du Fred dann so einen Brief?" "Weil ich dich kenne." "Wie meinst du das?" "Ich wusste das du kommst sobald dir Fred den Brief zeigt und ich glaube du musst mir noch was erzählen Emily." "Was meinst du?"

Montag, 12. September 2011

Immer noch bei Kapitel 8 :D

Yaay :) ich hab meinen laptop endlich wieder und kann auch endlich wieder bloggen :D und da Hazal warscheinlich schon wieder lang darauf wartet hab ich gedacht ich muss mal wieder was hochladen ;)) 

//und jaa ich weiß es ist wieder zu viel :DD//

Viel Spaß beim Lesen :) <3


 Ich sah George an und hielt seine Hand fester. "George komm doch in zehn Minuten zum Astronomieturm. Komm Albus wir gehen schon mal hoch.", sagte Professor McGonagall. "Ich komme gleich nach Professor." "Dann sehen wir uns in zwei Monaten wieder was?" "Ja ich schätze schon. Aber du glaubst ja wohl nicht das du gar nichts von uns hören wirst." "Ich hätte es mir auch anders nicht vorstellen können." George und ich mussten anfangen zu lachen. "Gehen wir nach oben?" Ich nickte. Er nahm meine Hand und an der Treppe blieben wir stehen. "Du wirst mir fehlen." "Du mir auch, aber es sind doch nur zwei Monate." "Ja nur zwei Monate. Emily du bist Teilnehmerin an einem Turnier in dem Menschen sterben können." "Und das kommt von dir George. Du wolltest doch selber daran teilnehmen." "Das ist was anderes Emily." "Wirklich? Du bist jetzt in der Situation in der ich hätte sein können. Aber du bist es nicht weil ich das so wollte." "Emily aber du weißt das ich für dich da bin." "Das weiß ich doch." Ich lächelte George an, er küsste mich noch einmal und dann gingen wir nach oben. "Da bist du ja George. Wir müssen jetzt los." "Ich schreib dir. Bis bald." George nahm mich noch einmal in den Arm und dann waren die beiden weg und ich stand mit Prof. McGonagall allein da. "Also bist du mit George zusammen." "Wie kommen sie darauf?" "Emily weil ich nicht dein Großvater bin." "Also weiß er es noch nicht?" "Nein noch nicht." "Er soll es auch noch nicht wissen. Würden sie mir einen Gefallen tun Professor?" "Natürlich. Welchen denn?" "Großvater will das ich in den Ferien nicht mehr zu den Weasleys gehe. Und ich will nicht das er die Idee durchsetzt. Ich wohne dort jetzt seit ein paar Jahren und habe ihnen so viel zu verdanken. Ich will dort nicht weg." "Ich verstehe dich Emily und ich hoffe das dein Großvater die Idee wieder aus dem Kopf bekommt." "Ich muss jetzt zurück in den Gemeinschaftsraum. Wir haben morgen zuerst Zaubertränke." "Kommst du klar Emily?" "Natürlich." Ich war gerade unten angekommen, als ich Großvater von oben hörte aber ich ging trotzdem in den Gemeinschaftsraum. Hermine und Fred saßen auf der Couch, Harry und Ron spielten Zauberschach und ich wollte keinen von ihnen stören, also ging ich sofort in den Schlafraum und legte mich in mein Bett. Ich schlief auch ziemlich schnell ein. "Emily?" "Mom?" "Wie groß du geworden bist." "Aber das kann nicht war sein. Ich hab euch sterben sehen. Das ist nicht wahr." "Es ist auch mehr ein Traum als Realität." "Aber warum fühlt es sich dann so real an?" "Emily geh morgen in den Raum der Wünsche." "Er zeigt doch nur das was ich mir am meisten Wünsche." "Und was ist das?" "Ganz ehrlich? Ich will nicht beim trimagischen Turnier sterben." "Du bist ein Champion?" "Ja aber ich habe meinen Namen nicht in den Feuerkelch geworfen. Ich weiß nicht wie er hineingekommen ist." "Emily geh morgen in den Raum der Wünsche und dein größter Wunsch muss es sein mich wieder zu sehen." "Aber wie soll das gehen?" "Das wirst du dann sehen. Versprich mir das du es versuchst." "Ich versuche es versprochen." "Und Emily?" "Ja?" "Wie groß du geworden bist und so hübsch." "Ihr fehlt mir beide so." "Du fehlst uns auch. Emily wir reden morgen okay?" "Mom geh bitte nicht." "Emily... ." Ich wachte auf. "Hermine?" "Du musst aufstehen wir müssen gleich los." "Ich beeile mich. Wartest du unten?" "Wir sehen uns gleich." Am liebsten wäre ich noch mal eingeschlafen und hätte versucht wieder von Mom zu träumen und wenn ich jetzt nicht bei Snape Unterricht gehabt hätte wäre ich auch sicher wieder eingeschlafen. Ich stand auf und zog mich an. Den ganzen Tag über sprach ich nicht viel. Ich musste die ganze Zeit an meinen Traum denken. Ich musste total verrückt sein in den Raum der Wünsche zu gehen, es war doch nur ein Traum und dieser hatte nichts reales. Trotzdem musste ich in den Raum der Wünsche und zumindest versuchen Mom wieder zu sehen. Wir saßen beim Essen. "Emily?" Hermine riss mich für einen kurzen Moment aus meinen Gedanken. "Ja?" "Was ist los mit dir?" "Nichts wie kommst du darauf das etwas wäre." "Du bist schon den ganzen Tag so abwesend." "Ich bin nicht abwesend." "Was beschäftigt dich denn so?" "Gar nichts Hermine. Ich muss los." "Okay. Sehen wir uns dann später?" "Sicher." Ich stand auf und ging zum Raum der Wünsche. Ich stand vor der Tür atmete tief ein und konzentrierte mich auf meine Mutter. Die Tür erschien und ich ging hinein. Der Raum der Wünsche sah anders aus als sonst. Ich war zu Hause und Mom und Dad standen vor mir. "Emily du hast es geschafft." Mir liefen die Tränen über die Wangen. "Mom, Dad. Das kann nicht wahr sein." "Aber es ist wahr." Ich lief auf die beiden zu und sie nahmen mich in den Arm. "Dad es tut mir leid." "Was tut dir leid Emily? Das du nach Hogwarts gegangen bist? Das muss dir nicht leid tun." "Emily du hast gesagt du bist trimagischer Champion. Du hast den Namen wirklich nicht in den Kelch geworfen?" "Nein ich habe ihn nicht reingeworfen. Das schwöre ich euch." "Wir glauben dir Emily, aber der Kelch kann nur durch einen sehr starken Verwirrungszauber getäuscht werden." "Mom ich habe eine Frage an dich." "Welche denn?" "Ist Lucius Malfoy mein Vater?" Die beiden sahen sich an. "Du hast Recht Emily ich bin nicht dein leiblicher Vater, aber Lucius Malfoy ist es auch nicht. Das können wir dir versprechen. Aber wie kommst du darauf?" Ich erzählte ihnen alles. Das was ich in Snapes Zaubertrank gesehen hatte und das was ich in Großvaters Denkarium gesehen hatte. "Emily das ist alles wahr nur die Person ist falsch.", sagte meine Mutter. "Aber wer ist mein Vater?" "Dein Vater ist nicht die Person die uns umgebracht hat Emily." "Aber wer?" "Dein Vater heißt Sirius Black." "Sirius?" "Du kennst ihn bereits?" "Er ist der Pate von Harry Potter." "Du kennst den Sohn von Lilly und James?" "Harry ist einer meiner besten Freunde." "Emily pass auf Harry und du seit in Gefahr! Haltet euch von Snape fern." "Professor Snape?" "Ja passt auf. Ihm ist nicht zu trauen." "Großvater vertraut ihm aber." "Emily hast du deinen Zauberstab dabei?" "Ja wieso?" "Gib ihn mir." Ich gab Mutter meinen Zauberstab und sie hielt ihn sich an den Kopf. "Hier ist die Erinnerung und die musst du deinem Großvater zeigen." "Was ist das für eine Erinnerung?" "Da sieht er was damals wirklich passiert ist. Wer uns umgebracht hat." "War es Snape?" "Ja es war Snape." "Aber er hat uns doch geholfen den Trank zu brauen." "Emily er wollte nicht das dein Großvater Verdacht schöpft. Deswegen hat er euch geholfen." "Mama warum habe ich diese Narbe?" "Harry hat diese Narbe, weil er den tödlich Fluch überlebt hat und dadurch wurde er zu einem Horkrux. Du wurdest gezeichnet Emily." "Gezeichnet? Was heißt das und was ist ein Horkrux?" Es wurden immer mehr Fragen die sich mir stellten. "Ein Horkrux ist ein mächtiger schwarzer Zauber. Die Narbe an deinem Nacken ist ähnlich wie die von Harry. Du bist mit dem Zauberer der sie dir verpasst hab auf eine Art verbunden. Der einzigste Unterschied deine Narbe hängt nicht vom Schicksal der magischen Welt ab. Du hast nur die selben Schmerzen wie Harry, wenn es um schwarze Magie geht." "Aber in meiner Erinnerung hat Lucius gesagt er habe den Auftrag Voldemorts erfüllt. Was war das für ein Auftrag?" "Emily das konnten wir leider nicht herausfinden bevor wir gestorben sind." "Also könnt selbst ihr mir nicht all meine Fragen beantworten." "Es tut uns leid Emily. Du hattest in all den Jahren keine Eltern." "Und ich habe dir die ganzen Jahre den Eindruck gemacht das es schlecht wäre nach Hogwarts zu gehen." "Ich habe euch all die Jahre so vermisst und ich konnte mich damals auch nicht verabschieden. Ich hatte auch immer das Gefühl Papa enttäuscht zu haben, weil ich mich entschieden hatte nach Hogwarts zu gehen." "Emily wir waren und sind auch immer noch sehr stolz auf dich und ich wäre nie enttäuscht gewesen. Ich hatte nur Angst dich so früh schon gehen zu lassen." "Emily wir wären so gerne länger bei dir geblieben, aber wir sind immer bei dir." "Wenn ich meine Freunde nicht hätte wer weiß ob ich heute hier stehen würde. Ich bin dankbar für Molly und Arthur. Sie haben mich die letzten Jahre bei ihnen wohnen lassen." "Molly und Arthur? Du wohnst bei Ihnen?" "Die beiden kennt ihr auch?" "Molly und ich haben uns hier kennen gelernt. Wir waren befreundet. Leider haben wir uns nachdem sie weg war aus den Augen verloren." "Ich habe noch eine Frage. Bin ich mit Viktor Krum verwandt?" "Ja. Er war früher öfter bei uns. Er mochte dich sehr Emily." "Kann ich euch öfter hier sehen?" "Ich wünschte das es ginge Emily. Ich wünschte mir nichts mehr." "Wann kann ich euch denn wieder sehen?" "Fremde Geister können nur zweimal im Jahr nach Hogwarts." "Das ist besser als euch nie zu sehen. Warum seit ihr nicht schon früher zu mir gekommen?" "Weil wir von dieser Möglichkeit selbst noch nicht allzu lange wissen." "Sagt sind Harrys Eltern auch noch Geister?" "Lilly und James sind noch Geister. Leider können sie nicht nach Hogwarts zurück." "Aber warum?" "Emily das ist Sache des Ministeriums." "Ich dachte nur vielleicht hat Harry auch die Möglichkeit seine Eltern noch mal zu sehen." "Glaub mir Lilly und James werden einen Weg finden." "Wie lange könnt ihr noch hier bleiben?" "Noch eine Stunde dann ist schon Mitternacht." Ich hätte nicht gedacht das ich schon so lange hier war. Das ich Hermine treffen wollte hatte ich natürlich auch vergessen. Nur wie hätte ich ihr das erklären sollen? "Emily musst du nicht auch langsam schlafen gehen?" "Ja eigentlich schon. Aber wann kann ich euch denn wiedersehen?" "Emily ich werde wieder zu dir kommen und dann sehen wir uns wieder okay?" Ich nickte und ich merkte schon das mir die Tränen kamen. Ich wollte mich noch nicht verabschieden. Mom nahm mich in den Arm. "Emily..." Und auf einmal waren sie weg und ich saß auf dem Boden. Ich stand auf und ging zum Gemeinschaftsraum. Dort war niemand es war ja auch schon spät also machte ich mich auf den Weg in den Schlafraum. "Emily wo kommst du denn her?" Hermine war noch wach und las in einem Buch als ich rein kam. "Ich war noch in der Bücherei." "Um diese Uhrzeit noch?" "Ja ich war in ein Buch vertieft." "Emily ich war auch in der Bücherei du warst nicht da. Wo warst du?" "Ist doch egal." Ich legte mich in mein Bett und versuchte zu schlafen, aber ich schlief nicht ein. Mir schwirrten zu viele Gedanken im Kopf herum. Als es anfing hell zu werden zog ich mich an und ging in Großvaters Büro um ihm die Erinnerung zu zeigen. Als ich auf dem Außengelände ankam standen dort Professor Snape und Igor Karkaroff. Ich verstand kaum etwas da ich mich versteckt hielt aber ich konnte beiden genau beobachten. Karkaroff nahm Snapes Arm und zog seinen Ärmel nach oben. Snape hat das dunkle Mal an seinem Arm! Ich war mir sicher das Großvater davon nichts wusste, denn sonst würde er ihm nicht so blind vertrauen oder? Die beiden blieben nicht mehr lang dort stehen, als sie weg waren ging ich in Großvaters Büro. Er ging im Büro auf und ab. "Großvater?" "Emily was machst du denn schon so früh hier?" "Ich muss dir etwas sagen." "Was gibt es denn?" Ich atmete tief ein und erzählte ihm dann von der Begegnung von Mama und Papa. "Emily gib mir deinen Zauberstab!" Ich gab ihm den  Zauberstab, dann ging er damit zu seinem Denkarium. Er sah sich die Erinnerung an. "Emily ich würde mich ja für dich freuen wenn es deine Eltern gewesen wären, aber ich glaube nicht das sie es waren." "Du warst nicht dabei!" "Emily ich würde dir ja gern glauben." "Du glaubst mir doch nur nicht weil die Erinnerung von Mama Snape am Tod von Mama und Papa verantwortlich macht!" "Emily ich glaube nicht das Snape deine Eltern umgebracht hat." "Weißt du überhaupt das er Anhänger von Voldemort ist? Er hat das schwarze Mal am Arm!" "Das weiß ich Emily. Er ist unser Spion! Er konnte Voldemort austricksen dadurch riskiert er sein Leben." "Das ist mir egal! Er hat meine Eltern getötet! DEINE TOCHTER!" "Ich glaube nicht daran." "Dann glaub doch was du willst!" Ich drehte mich um und ging wieder zum Gemeinschaftsraum. "Emily wo kommst du denn her?" Hermine kam die Treppe nach unten. "Ich war kurz bei Großvater." "So früh schon? Ist alles okay?" "Hermine das hört sich vielleicht verrückt an und du wirst es mir wahrscheinlich nicht glauben, aber ich habe Mom und Dad gestern gesehen." "Emily aber die beiden sind doch..." "Tot? Ja ich weiß aber ich habe sie gesehen Hermine!" Wir setzten uns auf die Couch und ich erzählte Hermine alles. "Würde mir das jemand erzählen ich würde es auch nicht glauben, aber es ist wirklich so passiert." "Ich glaube dir aber Emily. Seit ich dich und Harry kenne glaube ich an mehr als nur an das was ich sehe." Fred und Ron kamen die Treppe nach unten. "Emily komm mit!" "Wohin denn?" "Das siehst du dann komm jetzt mit." Ron nahm meine Hand und zog mich hinter sich her. "Wohin gehen wir denn?" "Zum verbotenen Wald." "Was? Wir Schüler dürfen dort nicht rein Fred." "Das wird dich aber interessieren Emily." "Was soll mich denn an dem Wald interessieren?" "Vielleicht nicht der Wald, aber das was sich momentan darin befindet." "Was ist denn so interessant?"


Laura <33