Montag, 12. September 2011

Immer noch bei Kapitel 8 :D

Yaay :) ich hab meinen laptop endlich wieder und kann auch endlich wieder bloggen :D und da Hazal warscheinlich schon wieder lang darauf wartet hab ich gedacht ich muss mal wieder was hochladen ;)) 

//und jaa ich weiß es ist wieder zu viel :DD//

Viel Spaß beim Lesen :) <3


 Ich sah George an und hielt seine Hand fester. "George komm doch in zehn Minuten zum Astronomieturm. Komm Albus wir gehen schon mal hoch.", sagte Professor McGonagall. "Ich komme gleich nach Professor." "Dann sehen wir uns in zwei Monaten wieder was?" "Ja ich schätze schon. Aber du glaubst ja wohl nicht das du gar nichts von uns hören wirst." "Ich hätte es mir auch anders nicht vorstellen können." George und ich mussten anfangen zu lachen. "Gehen wir nach oben?" Ich nickte. Er nahm meine Hand und an der Treppe blieben wir stehen. "Du wirst mir fehlen." "Du mir auch, aber es sind doch nur zwei Monate." "Ja nur zwei Monate. Emily du bist Teilnehmerin an einem Turnier in dem Menschen sterben können." "Und das kommt von dir George. Du wolltest doch selber daran teilnehmen." "Das ist was anderes Emily." "Wirklich? Du bist jetzt in der Situation in der ich hätte sein können. Aber du bist es nicht weil ich das so wollte." "Emily aber du weißt das ich für dich da bin." "Das weiß ich doch." Ich lächelte George an, er küsste mich noch einmal und dann gingen wir nach oben. "Da bist du ja George. Wir müssen jetzt los." "Ich schreib dir. Bis bald." George nahm mich noch einmal in den Arm und dann waren die beiden weg und ich stand mit Prof. McGonagall allein da. "Also bist du mit George zusammen." "Wie kommen sie darauf?" "Emily weil ich nicht dein Großvater bin." "Also weiß er es noch nicht?" "Nein noch nicht." "Er soll es auch noch nicht wissen. Würden sie mir einen Gefallen tun Professor?" "Natürlich. Welchen denn?" "Großvater will das ich in den Ferien nicht mehr zu den Weasleys gehe. Und ich will nicht das er die Idee durchsetzt. Ich wohne dort jetzt seit ein paar Jahren und habe ihnen so viel zu verdanken. Ich will dort nicht weg." "Ich verstehe dich Emily und ich hoffe das dein Großvater die Idee wieder aus dem Kopf bekommt." "Ich muss jetzt zurück in den Gemeinschaftsraum. Wir haben morgen zuerst Zaubertränke." "Kommst du klar Emily?" "Natürlich." Ich war gerade unten angekommen, als ich Großvater von oben hörte aber ich ging trotzdem in den Gemeinschaftsraum. Hermine und Fred saßen auf der Couch, Harry und Ron spielten Zauberschach und ich wollte keinen von ihnen stören, also ging ich sofort in den Schlafraum und legte mich in mein Bett. Ich schlief auch ziemlich schnell ein. "Emily?" "Mom?" "Wie groß du geworden bist." "Aber das kann nicht war sein. Ich hab euch sterben sehen. Das ist nicht wahr." "Es ist auch mehr ein Traum als Realität." "Aber warum fühlt es sich dann so real an?" "Emily geh morgen in den Raum der Wünsche." "Er zeigt doch nur das was ich mir am meisten Wünsche." "Und was ist das?" "Ganz ehrlich? Ich will nicht beim trimagischen Turnier sterben." "Du bist ein Champion?" "Ja aber ich habe meinen Namen nicht in den Feuerkelch geworfen. Ich weiß nicht wie er hineingekommen ist." "Emily geh morgen in den Raum der Wünsche und dein größter Wunsch muss es sein mich wieder zu sehen." "Aber wie soll das gehen?" "Das wirst du dann sehen. Versprich mir das du es versuchst." "Ich versuche es versprochen." "Und Emily?" "Ja?" "Wie groß du geworden bist und so hübsch." "Ihr fehlt mir beide so." "Du fehlst uns auch. Emily wir reden morgen okay?" "Mom geh bitte nicht." "Emily... ." Ich wachte auf. "Hermine?" "Du musst aufstehen wir müssen gleich los." "Ich beeile mich. Wartest du unten?" "Wir sehen uns gleich." Am liebsten wäre ich noch mal eingeschlafen und hätte versucht wieder von Mom zu träumen und wenn ich jetzt nicht bei Snape Unterricht gehabt hätte wäre ich auch sicher wieder eingeschlafen. Ich stand auf und zog mich an. Den ganzen Tag über sprach ich nicht viel. Ich musste die ganze Zeit an meinen Traum denken. Ich musste total verrückt sein in den Raum der Wünsche zu gehen, es war doch nur ein Traum und dieser hatte nichts reales. Trotzdem musste ich in den Raum der Wünsche und zumindest versuchen Mom wieder zu sehen. Wir saßen beim Essen. "Emily?" Hermine riss mich für einen kurzen Moment aus meinen Gedanken. "Ja?" "Was ist los mit dir?" "Nichts wie kommst du darauf das etwas wäre." "Du bist schon den ganzen Tag so abwesend." "Ich bin nicht abwesend." "Was beschäftigt dich denn so?" "Gar nichts Hermine. Ich muss los." "Okay. Sehen wir uns dann später?" "Sicher." Ich stand auf und ging zum Raum der Wünsche. Ich stand vor der Tür atmete tief ein und konzentrierte mich auf meine Mutter. Die Tür erschien und ich ging hinein. Der Raum der Wünsche sah anders aus als sonst. Ich war zu Hause und Mom und Dad standen vor mir. "Emily du hast es geschafft." Mir liefen die Tränen über die Wangen. "Mom, Dad. Das kann nicht wahr sein." "Aber es ist wahr." Ich lief auf die beiden zu und sie nahmen mich in den Arm. "Dad es tut mir leid." "Was tut dir leid Emily? Das du nach Hogwarts gegangen bist? Das muss dir nicht leid tun." "Emily du hast gesagt du bist trimagischer Champion. Du hast den Namen wirklich nicht in den Kelch geworfen?" "Nein ich habe ihn nicht reingeworfen. Das schwöre ich euch." "Wir glauben dir Emily, aber der Kelch kann nur durch einen sehr starken Verwirrungszauber getäuscht werden." "Mom ich habe eine Frage an dich." "Welche denn?" "Ist Lucius Malfoy mein Vater?" Die beiden sahen sich an. "Du hast Recht Emily ich bin nicht dein leiblicher Vater, aber Lucius Malfoy ist es auch nicht. Das können wir dir versprechen. Aber wie kommst du darauf?" Ich erzählte ihnen alles. Das was ich in Snapes Zaubertrank gesehen hatte und das was ich in Großvaters Denkarium gesehen hatte. "Emily das ist alles wahr nur die Person ist falsch.", sagte meine Mutter. "Aber wer ist mein Vater?" "Dein Vater ist nicht die Person die uns umgebracht hat Emily." "Aber wer?" "Dein Vater heißt Sirius Black." "Sirius?" "Du kennst ihn bereits?" "Er ist der Pate von Harry Potter." "Du kennst den Sohn von Lilly und James?" "Harry ist einer meiner besten Freunde." "Emily pass auf Harry und du seit in Gefahr! Haltet euch von Snape fern." "Professor Snape?" "Ja passt auf. Ihm ist nicht zu trauen." "Großvater vertraut ihm aber." "Emily hast du deinen Zauberstab dabei?" "Ja wieso?" "Gib ihn mir." Ich gab Mutter meinen Zauberstab und sie hielt ihn sich an den Kopf. "Hier ist die Erinnerung und die musst du deinem Großvater zeigen." "Was ist das für eine Erinnerung?" "Da sieht er was damals wirklich passiert ist. Wer uns umgebracht hat." "War es Snape?" "Ja es war Snape." "Aber er hat uns doch geholfen den Trank zu brauen." "Emily er wollte nicht das dein Großvater Verdacht schöpft. Deswegen hat er euch geholfen." "Mama warum habe ich diese Narbe?" "Harry hat diese Narbe, weil er den tödlich Fluch überlebt hat und dadurch wurde er zu einem Horkrux. Du wurdest gezeichnet Emily." "Gezeichnet? Was heißt das und was ist ein Horkrux?" Es wurden immer mehr Fragen die sich mir stellten. "Ein Horkrux ist ein mächtiger schwarzer Zauber. Die Narbe an deinem Nacken ist ähnlich wie die von Harry. Du bist mit dem Zauberer der sie dir verpasst hab auf eine Art verbunden. Der einzigste Unterschied deine Narbe hängt nicht vom Schicksal der magischen Welt ab. Du hast nur die selben Schmerzen wie Harry, wenn es um schwarze Magie geht." "Aber in meiner Erinnerung hat Lucius gesagt er habe den Auftrag Voldemorts erfüllt. Was war das für ein Auftrag?" "Emily das konnten wir leider nicht herausfinden bevor wir gestorben sind." "Also könnt selbst ihr mir nicht all meine Fragen beantworten." "Es tut uns leid Emily. Du hattest in all den Jahren keine Eltern." "Und ich habe dir die ganzen Jahre den Eindruck gemacht das es schlecht wäre nach Hogwarts zu gehen." "Ich habe euch all die Jahre so vermisst und ich konnte mich damals auch nicht verabschieden. Ich hatte auch immer das Gefühl Papa enttäuscht zu haben, weil ich mich entschieden hatte nach Hogwarts zu gehen." "Emily wir waren und sind auch immer noch sehr stolz auf dich und ich wäre nie enttäuscht gewesen. Ich hatte nur Angst dich so früh schon gehen zu lassen." "Emily wir wären so gerne länger bei dir geblieben, aber wir sind immer bei dir." "Wenn ich meine Freunde nicht hätte wer weiß ob ich heute hier stehen würde. Ich bin dankbar für Molly und Arthur. Sie haben mich die letzten Jahre bei ihnen wohnen lassen." "Molly und Arthur? Du wohnst bei Ihnen?" "Die beiden kennt ihr auch?" "Molly und ich haben uns hier kennen gelernt. Wir waren befreundet. Leider haben wir uns nachdem sie weg war aus den Augen verloren." "Ich habe noch eine Frage. Bin ich mit Viktor Krum verwandt?" "Ja. Er war früher öfter bei uns. Er mochte dich sehr Emily." "Kann ich euch öfter hier sehen?" "Ich wünschte das es ginge Emily. Ich wünschte mir nichts mehr." "Wann kann ich euch denn wieder sehen?" "Fremde Geister können nur zweimal im Jahr nach Hogwarts." "Das ist besser als euch nie zu sehen. Warum seit ihr nicht schon früher zu mir gekommen?" "Weil wir von dieser Möglichkeit selbst noch nicht allzu lange wissen." "Sagt sind Harrys Eltern auch noch Geister?" "Lilly und James sind noch Geister. Leider können sie nicht nach Hogwarts zurück." "Aber warum?" "Emily das ist Sache des Ministeriums." "Ich dachte nur vielleicht hat Harry auch die Möglichkeit seine Eltern noch mal zu sehen." "Glaub mir Lilly und James werden einen Weg finden." "Wie lange könnt ihr noch hier bleiben?" "Noch eine Stunde dann ist schon Mitternacht." Ich hätte nicht gedacht das ich schon so lange hier war. Das ich Hermine treffen wollte hatte ich natürlich auch vergessen. Nur wie hätte ich ihr das erklären sollen? "Emily musst du nicht auch langsam schlafen gehen?" "Ja eigentlich schon. Aber wann kann ich euch denn wiedersehen?" "Emily ich werde wieder zu dir kommen und dann sehen wir uns wieder okay?" Ich nickte und ich merkte schon das mir die Tränen kamen. Ich wollte mich noch nicht verabschieden. Mom nahm mich in den Arm. "Emily..." Und auf einmal waren sie weg und ich saß auf dem Boden. Ich stand auf und ging zum Gemeinschaftsraum. Dort war niemand es war ja auch schon spät also machte ich mich auf den Weg in den Schlafraum. "Emily wo kommst du denn her?" Hermine war noch wach und las in einem Buch als ich rein kam. "Ich war noch in der Bücherei." "Um diese Uhrzeit noch?" "Ja ich war in ein Buch vertieft." "Emily ich war auch in der Bücherei du warst nicht da. Wo warst du?" "Ist doch egal." Ich legte mich in mein Bett und versuchte zu schlafen, aber ich schlief nicht ein. Mir schwirrten zu viele Gedanken im Kopf herum. Als es anfing hell zu werden zog ich mich an und ging in Großvaters Büro um ihm die Erinnerung zu zeigen. Als ich auf dem Außengelände ankam standen dort Professor Snape und Igor Karkaroff. Ich verstand kaum etwas da ich mich versteckt hielt aber ich konnte beiden genau beobachten. Karkaroff nahm Snapes Arm und zog seinen Ärmel nach oben. Snape hat das dunkle Mal an seinem Arm! Ich war mir sicher das Großvater davon nichts wusste, denn sonst würde er ihm nicht so blind vertrauen oder? Die beiden blieben nicht mehr lang dort stehen, als sie weg waren ging ich in Großvaters Büro. Er ging im Büro auf und ab. "Großvater?" "Emily was machst du denn schon so früh hier?" "Ich muss dir etwas sagen." "Was gibt es denn?" Ich atmete tief ein und erzählte ihm dann von der Begegnung von Mama und Papa. "Emily gib mir deinen Zauberstab!" Ich gab ihm den  Zauberstab, dann ging er damit zu seinem Denkarium. Er sah sich die Erinnerung an. "Emily ich würde mich ja für dich freuen wenn es deine Eltern gewesen wären, aber ich glaube nicht das sie es waren." "Du warst nicht dabei!" "Emily ich würde dir ja gern glauben." "Du glaubst mir doch nur nicht weil die Erinnerung von Mama Snape am Tod von Mama und Papa verantwortlich macht!" "Emily ich glaube nicht das Snape deine Eltern umgebracht hat." "Weißt du überhaupt das er Anhänger von Voldemort ist? Er hat das schwarze Mal am Arm!" "Das weiß ich Emily. Er ist unser Spion! Er konnte Voldemort austricksen dadurch riskiert er sein Leben." "Das ist mir egal! Er hat meine Eltern getötet! DEINE TOCHTER!" "Ich glaube nicht daran." "Dann glaub doch was du willst!" Ich drehte mich um und ging wieder zum Gemeinschaftsraum. "Emily wo kommst du denn her?" Hermine kam die Treppe nach unten. "Ich war kurz bei Großvater." "So früh schon? Ist alles okay?" "Hermine das hört sich vielleicht verrückt an und du wirst es mir wahrscheinlich nicht glauben, aber ich habe Mom und Dad gestern gesehen." "Emily aber die beiden sind doch..." "Tot? Ja ich weiß aber ich habe sie gesehen Hermine!" Wir setzten uns auf die Couch und ich erzählte Hermine alles. "Würde mir das jemand erzählen ich würde es auch nicht glauben, aber es ist wirklich so passiert." "Ich glaube dir aber Emily. Seit ich dich und Harry kenne glaube ich an mehr als nur an das was ich sehe." Fred und Ron kamen die Treppe nach unten. "Emily komm mit!" "Wohin denn?" "Das siehst du dann komm jetzt mit." Ron nahm meine Hand und zog mich hinter sich her. "Wohin gehen wir denn?" "Zum verbotenen Wald." "Was? Wir Schüler dürfen dort nicht rein Fred." "Das wird dich aber interessieren Emily." "Was soll mich denn an dem Wald interessieren?" "Vielleicht nicht der Wald, aber das was sich momentan darin befindet." "Was ist denn so interessant?"


Laura <33

2 Kommentare:

  1. Awww dieser Teil hat mich irgendwie total berührt :) Du schreibst richtig gut! Und genau, wenns spannend wird machst du Schluss! Gemein :'D

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  2. total spannend :D ich finde du schreibst richtig gut! (aber das weißt du ja ;D )

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