Hey :)
seit Montag hab ich ein neues Design auf meinem Blog :) wie gefällt es euch ? (schreibts in die Comments oder schreibts mir auf twitter ;) @Laurax3Sami )
Dieser Teil ist wieder ein bisschen länger als der davor, weil ich einfach kein gutes Ende gefunden hab um einfach mittdrin wieder aufzuhören ^^ Ich hoffe ich komme bald wieder dazu weiter zu schreiben, damit ich auch nächste Woche was neues posten kann ^^ :) falls nicht kommt ein Teil aus einem alten Kapitel :D
Also dann würd ich mal sagen :) Viel Spaß beim lesen :)
<3
"Emily?" "Ja?" "Du hast gestern mit Cedric gesprochen worüber?" "Woher weißt du das wir mit einander geredet haben?" "Ich hab euch gesehen. Also?" "Über nichts wichtiges." "Bist du sicher?" "Ja bin ich." Fred ging und ich lief in den Gemeinschaftsraum. "Da bist du ja endlich. Ich hab dich schon den ganzen Tag gesucht." "Ich dich auch? Wo warst du denn George?" "Ich war heute Morgen bei deinem Großvater und als ich heute Nachmittag zurückkam warst du nicht mehr da." "Warum warst du überhaupt bei ihm?" "Er wollte sich mit mir über etwas unterhalten." "Und über was?" "Nichts wichtiges." "George ich muss nochmal weg." "Wohin?" "Unwichtig." Ich wollte zu nochmal zu Helena. Als ich ankam war Luna nicht da und Helena war alleine. "Hallo Helena." "Emily? Was willst du hier?" "Du hast doch gesagt das ich dich besuchen kommen darf." "Sagte ich das? Bitte geh wieder es ist mir nicht recht wenn du hier bist." "Helena was hat dir Luna erzählt?" "Sie denkt du suchst nach dem Diadem." "Nach welchem Diadem?" "Das Diadem meiner Mutter. Sie sagt du brauchst es für deinen Großvater!" "Was hat mein Großvater denn damit zu tun?" "Er sucht doch nach den Horkruxen." Ein Horkrux? Mutter hat mir erzählt das auch Harry einer dieser Horkruxe war, aber was genau hatte Großvater damit zu tun. Versuchte er etwa Voldemort zu besiegen? "Helena wo ist das Diadem?" "Also bist du doch deswegen hier." "Nein bin ich nicht! Ich wusste doch bis eben noch nichts von dem Diadem, aber wenn du es mir gibts kann ich es meinem Großvater geben und er kann es zerstören. Helena vertrau mir bitte. Es werden noch andere Schüler kommen die deine Freundlichkeit ausnutzen werden, damit sie das Diadem mit schwarzer Magie belegen können." "Warum sollte ich dir glauben, Emily?" "Weil ich dich nicht anlüge Helena. Wenn du mir nicht glaubst komm mit zu meinem Großvater und schau dir an wie er es zerstört." "Ist es okay für dich wenn ich erst mit Luna darüber sprechen will?" "Natürlich." Ich blieb noch eine Zeit bei Helena und sie erzählte mir von der Zeit als Hogwarts gegründet wurde und wie ihre ersten Schuljahre waren. "Helena es wird bald dunkel und ich muss in den Gemeinschaftsraum. Wann soll ich wieder kommen?" "Komm wann du willst und nimm das bitte mit." Sie gab mir eine Schachtel, ich öffnete sie und sah das Diadem von Rubina Ravenclaw. "Ich dachte du willst erst mit Luna reden." "Ich kann dir vertrauen Emily, da bin ich mir sicher." "Danke Helena. Wir sehen uns bald wieder." "Das hoffe ich." Bevor ich nun zum Gemeinschaftsraum ging machte ich mich auch den Weg zu Großvater. Ich stand vor dem Eingang als Snape aus seinem Büro kam. Er sah mich nicht an. Es sah sogar so aus als hätte er Tränen in den Augen. In dem Moment hat mir Snape irgendwie leid getan, auch wenn ich nicht wusste warum. "Emily." Großvater riss mich aus meinen Gedanken. "Wolltest du zu mir?" "Ja. Ich möchte mit dir über etwas reden." "Dann komm mal mit." Wir gingen nach oben und setzten uns dann an seinen Tisch. "Geht es um George?" "Was? Nein. Es geht um Voldemort." "Emily! Der sollte dich nicht interessieren!" "Doch ich glaube schon! Du suchst nach Horkruxen. Ist er zurück?" "Ich weiß nicht warum du glaubst das ich nach Hokruxen suche, aber Voldemort ist nicht zurück." "Mehr wollte ich nicht wissen." Ich legte ihm die Schachtel mit dem Diadem auf den Tisch. "Was ist das?" "Das wirst du schon wissen, wenn du es öffnest. Gute Nacht." "Gute Nacht Emily." Er war also nicht zurück? Aber warum suchte er dann nach Horkruxen. Irgendwas konnte an der Sache doch nicht stimmen. Als ich am Gemeinschaftsraum ankam saß nur Hermine auf der Couch. "Hermine?" Sie sah mich an, aber redete nicht mit mir. "Dann eben nicht." Ich ging die Treppen nach oben. Harry kam mir mit ein paar Büchern unter den Armen entgegen, aber er beachtete mich gar nicht. Ich ging zum Schlafraum und wollte mich auf mein Bett legen, als ich einen Zettel auf meinem Bett fand. "Komm morgen früh zum See. Ich muss mit dir reden. Cedric." Was wollte Cedric denn jetzt schon wieder? Egal was er wollte, ich wollte ihn nicht sehen und deshalb beschloss ich gar nicht erst hinzugehen. Als ich am nächsten Morgen aufwachte saß Hermine auf ihrem Bett. Sie sah mich an, redete aber immer noch nicht mit mir. "Was ist los mit dir? Hab ich was gemacht?" "Nein. Du nicht." "Wer dann? George? Warum kannst du denn nicht mit mir reden?" "Es ist vielleich besser so wenn wir in nächster Zeit nicht mit einander reden." "Hermine! Du bist meine beste Freundin." "Nein bin ich nicht." Ich nahm meine Kleider und lief aus dem Zimmer. Ich hätte nicht gedacht das Hermine mich mal hängen lässt. Ich zog mich an und lief zum Eulenturm. Ich sah zum See. Cedric wollte sich jetzt mit mir treffen, aber er war nicht da. Dort war nicht Cedric, sondern Ron. Ich ging zu ihm hin. "Ron was machst du denn hier?" "Ja mich hättest du hier nicht erwartet oder?" "Was meinst du damit? Du hast mir den Zettel aufs Bett gelegt?" Er nickte. "Und warum?" "Wir müssen reden!" "Na da bist du der einzige der noch mit mir reden will." "Wie meinst du das?" "Harry, Hermine, Fred und George auch reden anscheinend nicht mehr mit mir." "Emily darüber wollte ich mit dir reden." "Worüber?" Fred und George kamen zu uns. "Na über was redet ihr denn Ron?" "Über nichts was euch beide interessieren könnte." "Ich glaube schon. Ron komm doch mal mit." Die beiden Namen ihn mit. "Hey! Fred, George!" George drehte sich rum. "Nimm Ron mit." Er kam zu mir. "Was ist los mit euch?" "Nichts. Emily..." Er machte eine Pause und überlegte wie er mir wohl schonend etwas sagen konnte. "... es wäre besser wenn wir uns eine Zeit lang nicht sehen." "Das ist nicht dein Ernst George." "Doch!" Er drehte sich um und ging. "George!" Mir kamen die Tränen und dann lief ich weg. Das ergab keinen Sinn. Er hatte keinen Grund so etwas zu sagen. Ich lief zum Eulenturm. Dort wartete eine Eule mit einem Brief im Schnabel, darauf stand mein Name. "Emily, komm bitte zur heulenden Hütte sobald du den Brief bekommen hast. Ich warte auf dich. Sirius." Ich hatte eigentlich keine Lust zu ihm zu gehen, aber hatte ich denn eine andere Wahl? Ich musste trainieren ob ich wollte oder nicht. Ich verwandelte mich und machte mich auf den Weg zur Hütte. Vor der peitschenden Weide saß ein schwarzer Hund. Ich verwandelte mich zurück. "Sirius?" Der Hund nickte und lief in den Tunnel. Ich lief ihm hinterher. "Emily ist es schön dich zu sehen." "Ich freu mich auch dich zu sehen." "Ist alles okay bei dir? Du siehst aus als hättest du geweint." "Ja, alles okay. Können wir mit dem Training anfangen?" "Natürlich!" Wir trainierten bis zum späten Abend und es war nicht leicht. "Morgen sehen wir uns im verbotenen Wald okay?" "Ich werde da sein. Danke." "Emily das ist das mindeste was ich für dich tun kann, nachdem.." Ich schüttelte den Kopf ich wollte nicht das er es ausspricht. "Ich muss gehen. Bis morgen." Wieder verwandelte ich mich und lief davon. Aber ich lief nicht zum Gemeinschaftsraum, ich lief zum Raum der Wünsche. Die Tür erschien und ich trat ein. Dort stand wieder diese Tafel, wie beim ersten mal als ich den Raum betrat. Das Bild von Cedric war weg, aber das Bild von den Weasleys war noch da. Nun waren aber noch ein paar neue Bilder da. Ein Bild von Sirius, eins von Viktor und eines von einer Schlange. Aber was hatten die Bilder diesmal zu bedeuten. Ich nahm an, dass das Bild von Cedric weg war, da zwischen uns Schluss war. Aber genau wusste ich das natürlich nicht. In der Ecke des Raumes stand ein Bett, ich legte mich darauf und es dauerte nicht lange bis ich einschlief. Am nächsten Morgen lief ich zum Frühstück. Fred, George, Harry, Ron und Hermine saßen zusammen am Tisch. Ich setzte mich etwas weiter Abseits von ihnen an den Tisch machte mir ein Brot. Ron kam zu mir. "Warum kommst du nicht zu uns?" "Warum sollte ich?" "Emily darf ich mich zu dir setzen?" "Nein! Geh zu den anderen. Ich will allein sein." "Okay." Ron setzte sich hin und ich aß weiter. Plötzlich stand George auf, ich nahm mein Brot und ging. "Emily?" Ich drehte mich nicht um und ging weiter. "Hey Rektorliebchen." "Malfoy hau ab!" "Bereit zu sterben? Ich geb dem Drachen 5 Minuten. Länger wird er nicht brauchen." "Ich geb dir eine Minute länger werde ich nicht brauchen um dir mit einem Fluch zu belegen! Also hau ab!" "Schon okay." Malfoy zog ab und ich konnte weiter gehen. Ich setzte mich auf die Treppe. Ich blieb noch eine Weile dort sitzen, bis Fred und die anderen kamen. Alle bis auf Hermine gingen die Treppe nach oben an mir vorbei. Sie setzte sich zu mir. "Emily?" "Du willst mit mir reden?" "George wollte nie Schluss machen." "Und das musst du mir sagen? Kann er das nicht selber?" "Du willst ihm doch nicht zuhören." "Ja ihm nicht und dir auch nicht." Ich stand auf und verließ die Schule. "Accio Besen!" Es dauerte keine 2 Minuten schon lag mein Besen neben mir. Ich setzte mich darauf und stieß mich ab. Eine Weile flog ich umher, dann suchte ich nach dem höchsten Turm vom Schloss. Ich landete auf den Ziegeln und setzte mich auf das Dach.
Bis zum nächsten Mal :)
Laura <33
Das Design ist total schön :) Gefällt mir!
AntwortenLöschenTut mir Leid, dass ich erst jetzt dir ein Feedback geben konnte, weil ich bis jetzt nicht dazu gekommen es zu lesen. Ich hoffe das ist nicht schlimm :) Danke, dass du dir immer Zeit nimmst die Geschichte für mich weiterzuschreiben :) Du bist die Beste <3
LG Hazal
ich finde das neue design total schön :) <3
AntwortenLöschenes passt auch super zu der geschichte, also nicht nur oliver und james da oben ;D
in was verwandelt sich emily, wenn ich fragen darf? :)
in einen weißen Tiger :D Sie ist ein Animagus ;)
AntwortenLöschenachja :D hatte ich vergessen :D danke :)
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