Donnerstag, 13. Oktober 2011

Kapitel 9 :P

Hello :) 

ein neuer Teil aus dem aktuellen Kapitel ^^ ich hoffe er gefällt euch :D 
und ich hoffe er ist nicht allzu langweilig ^^ 

Viel Spaß beim Lesen ;) <3

Eine Zeit lang saß ich dort, aber dann fiel mir ein das ich noch mit Sirius trainieren wollte. Ich stand auf, sah nach unten, atmete tief ein, nahm meinen Besen und sprang. Der Turm auf dem ich saß war hoch, aber unter mir war direkt der See. Nun war ich fast unten und gerade als ich mich auf meinen Besen setzen wollte, merkte ich wie ich von etwas festgehalten wurde. In der Nähe konnte ich niemanden sehen. Als ich aber zu einem Fenster sah, entdeckte ich Hermine und George. Hermine stand mit ihrem Zauberstab am Fenster und George stand einfach nur da. Ich setzte mich auf den Besen, Hermine lies den Zauberstab sinken und ich konnte davon fliegen. Keine 10 Sekunden später stand ich vor Sirius. "Emily du bist spät dran." "Ich weiß, tut mir leid." "Was hat dich aufgehalten." "Nichts." "Okay. Wollen wir beginnen?" "Ja, lass uns anfangen." Das Training war anstrengend, aber es brachte was. Wir trainierten meine Schnelligkeit und meine Ausdauer. Auf einmal verwandelte sich Sirius zurück. "Emily, wir beide sollten mal reden." Auch ich verwandelte mich zurück. "Über was?" "Ich denke es gibt da so einiges." "Ich denke nicht, es muss sich zwischen uns beiden doch nichts ändern! Es ist doch gut so wie es jetzt ist." "Bist du dir da sicher?" Ich nickte. "Du bist meine Tochter und daran wird sich auch nie etwas ändern." "Sirius du bist mein leiblicher Vater, aber meinen Vater wirst du nie ersetzten können." "Das weiß ich doch auch, aber ich hatte einfach gehofft..." "Aber ich will das im Moment nicht. Ich muss jetzt auch wieder zurück zum Schloss. Wann trainieren wir wieder?" "Nächste Woche und bis dahin trainierst du bitte alleine weiter." "Okay, dann sehen wir uns nächste Woche." "Gute Nacht, Emily." "Gute Nacht." Ich nahm meinen Besen und flog zum Schloss. Ein wenig Angst hatte ich schon jetzt in den Gemeinschaftsraum zu gehen, aber es blieb mir ja nichts anderes übrig. "Emily." George kam auf mich zu und nahm mich in den Arm. "Was sollte das heute Mittag?" "Das kann DIR egal sein." Ich stieß ihn von mir weg und lief nach oben, in den Schlafraum. Hermine saß auf ihrem Bett und las in einem dicken Buch. "Das was du heute Mittag getan hast war nicht nötig und das weißt du auch." "Ich hätte normal auch nicht eingegriffen, wenn George mich nicht darum gebeten hätte. Emily warum kannst du nicht einfach nochmal mit ihm reden?" "Worüber? Er sagt mir ja doch nicht das was ich hören will." "Was willst du denn von ihm hören?" "Die Wahrheit." "Emily..." "Du weißt doch was, du benimmst dich doch nicht anders mir gegenüber. Sag es mir doch einfach." Hermine schwieg. "Hermine.. bitte!" "Emily, frag lieber George." Ich stand wieder auf und ging die Treppe nach unten. George war nicht mehr da, also lief ich zu seinem Schlafraum. Außer Fred und George war niemand dort. Sie saßen auf ihren Betten und Fred sah mich an. George drehte sich auch um, ich ging zu ihm und setzte mich neben ihn. "Erzählst du mir jetzt was mit euch allen los ist? Habe ich irgendwas gemacht?" "Nein, du hast nichts gemacht Emily." "Was ist dann mit euch los? Schneidet ihr mich einfach so?" Keiner von ihnen sagte etwas. Ich wollte aufstehen, doch George hielt meinen Arm fest. "Emily es tut mir leid." "Muss es nicht George, nur dachte ich das es anders zwischen uns wäre." Er ließ meinen Arm gehen und ich ging in den Gemeinschaftsraum. Harry saß dort und spielte ein Partie Zauberschach, ich setzte mich auf die Couch. "Vielleicht sollten wir mal alleine reden." George setzte sich neben mich. "Kommst du mit?" Er hielt mir seine Hand entgegen. "Und dann? Über was willst du mit mir reden." "Du willst die Wahrheit wissen, dann bekommst du sie auch jetzt." Ich griff nach seiner Hand und wir machten uns auf den Weg zum Außengelände. "George wir sollten gar nicht hier sein!" "Und seit wann interessiert uns das?" Er sah mich an und fing an zu grinsen. Wir setzten uns auf eine Bank und der Mond scheinte auf uns. "George, warum hast du Schluss gemacht?" Er brauchte einen Moment, bis er mir darauf antwortete. "Glaub mir bitte, ich wollte nie Schluss machen." "Warum hast du es dann getan?" "Damit ich dir helfen konnte." "Was?" Und dann erzählte George mir alles. Er hatte sich nach dem Gespräch mit Großvater einen Plan mit Fred, Hermine, Harry und Ron überlegt, wie sie mir bei den Aufgaben helfen konnten und sie hatten mich nur geschnitten, damit ich keinen Ärger bekommen konnte. "Ihr seid doch verrückt! Das könnt ihr doch nicht für mich machen, wenn da etwas passiert. Ich könnte mir das doch nie verzeihen." "Du hättest von der ganzen Sache nichts mitbekommen. Wir hätten mit Hilfe deines Großvaters die Erinnerungen manipuliert." "Großvater wollte bei der ganzen Sache mitmachen? Und wie habt ihr das ganze geplant?" "Vielsafttrank." "George, das dürft ihr nicht machen! Bitte!" "Emily, wir wissen du trainierst hart mit Sirius, aber Harry wird deine erste Aufgabe für dich bestreiten." "Nein! Das wird er nicht. Keiner von euch wird das für mich machen." "Dein Großvater hat mir alle Aufgaben des Tuniers genannt, wir können das hinbekommen." "George, das Training mit Sirius ist nicht umsonst gewesen! Ich werde die erste Aufgabe machen und die anderen beiden auch! Verstanden?" "Als würde es was bringen mit dir zu diskutieren." "Was machen sie beide denn hier?" Schon an der Stimme erkannten wir, das es Snape war der auf uns zukam. "Sie wissen doch beide, wo sie um diese Uhrzeit sein sollten oder etwa nicht?" "Tut mir leid, Professor. Wir sind ohnehin fertig." "Emily.." "George, wir können auch morgen noch reden." "Gehen sie jetzt beide in ihren Schlafraum! Sofort!" "Gute Nacht, Professor." Auf dem Weg nach oben nahm George meine Hand. "Emily ich liebe dich und das weißt du." "Ich weiß das George und du weißt auch das ich dich liebe, aber.." "Aber?" "Ach nichts. Gute Nacht, George." "Nacht." Am nächsten morgen stand ich auf, machte mich fertig und zog mich an. "Emily?" "Ja?" Hermine kam zu mir. "Habt ihr gestern noch miteinander geredet?" "Ja." "Und?" "Warum machst dabei mit? Du brauchst doch den Trank oder?" "Emily, wir wollen dir doch nur helfen!" "Und wenn ich euer Hilfe nicht will?" "Du wolltest doch unsere Hilfe!" "Aber nicht auf diese Art. Hermine, was ist denn wenn etwas passiert und das ganze auffliegt?" "Es wird schon nichts passieren!" "Warum bist du dir da so sicher?" "Ich weiß es einfach." Es klopfte an der Tür. Ginny ging zur Tür und öffnete sie. "George was machst du denn schon so früh hier?" Ich drehte mich zur Tür. "Ich wollte zu Emily. Was sollte ich denn sonst hier wollen, Ginny?" Er ging an ihr vorbei und kam zu mir. "Können wir jetzt weiter reden?" "Ich muss zum Unterricht. Wir reden später." "Gehen wir wenigstens zusammen zum Frühstück?" "Geh schon mal vor, ich komme nach." "Dann sehen wir uns gleich." Er kam zu mir, gab mir einen Kuss auf die Wange und ging dann aus dem Zimmer raus. "Hermine wir sind noch nicht fertig. Kommst du mit zum Frühstück?" "Fred und ich kommen bestimmt gleich nach. Sind George und du jetzt wieder zusammen?" "Keine Ahnung." Ich ging aus dem Zimmer und machte mich auf den Weg zur großen Halle, als ich dort ankam saß George bereits mit Harry und Ron da. "Morgen." Neben Harry und George war noch ein Platz frei und ich setzte mich neben Harry, gegenüber von Ron. "Guten Morgen. Du kommst wieder zu uns?" "Im Moment schon. Ihr könnt es euch aussuchen, ob's auch so bleibt." Hermine und Fred kamen zu uns und setzten sich neben George. "Was meinst du damit?" "Sie weiß es, Harry." Harry sah zu Ron. "Ron hat nichts gesagt, auch wenn er der einzige war der es mir sagen wollte. Was Fred und George verhindern wollten." Und als ich daran denken musste, fiel mir auch wieder ein was George gesagt hatte und mir lief eine Träne über die Wange. George sah das und nahm meine Hand. Ich zog meine Hand weg und sah zum Lehrertisch, dort saßen Snape, McGonagall, Hagrid und all die anderen Lehrer nur Großvater war nicht da. "Wo willst du hin?", fragte George. "Zu Großvater." "Soll ich mitkommen?" "Wenns sein muss." Wir standen auf und verließen die Halle. "Du bist sauer und ich versteh das auch Emily, aber was wird jetzt aus uns?" "Ich weiß es nicht George." "Aber du liebst mich noch?" "Wie könnte ich dich nicht lieben? Was du gesagt hast, hat mich einfach verletzt." "Es tut mir leid, Emily." Ich nahm seine Hand und wir machten uns auf den Weg zu Großvater. "Worüber willst du eigentlich mit ihm reden?" "Na worüber wohl, George?" "Ich halte das für keine gute Idee!" "Und warum nicht?" "Lass ihn doch in dem Glauben, du wüsstest nichts davon." "Was sollte das bringen?" "Er macht sich weniger Sorgen um dich." "Nicht um mich, sondern die macht er sich dann um Harry!" "Was hat das denn jetzt mit Harry zu tun?" "Er ist doch sein kleiner Liebling!" "Bist du eifersüchtig auf Harry, Emily?" "Ach Quatsch!" "Sicher? Emily es ist dein Großvater und nicht der von Harry! Du bist ihm doch viel wichtiger." "Das weiß ich auch. Vielleicht hast du Recht. Wir sollten ihn in dem Glauben lassen ich wäre Harry." "Und wie kommt es zu dem Sinneswandel?" "Ich will nicht das er sich Sorgen um mich macht. Das musste er schon oft genug." Als ich das sagte klang meine Stimme schuldbewusst und George drückte meine Hand fester. "Emily! Nichts von dem was passiert ist in den letzten Jahren, war auch nur im entferntesten deine Schuld!" "George ich muss zum Unterricht." "Ich komme mit dir. Was hast du jetzt?" "Muggelkunde." "Ich frage mich immer noch, warum du das überhaupt belegt hast." "Wegen Hermine." "Aber sie kommt doch aus einer Muggelfamilie. Sie weiß das doch auch schon alles." "Mich interessiert aber auch der Unterricht! Ein Fach das du hättest mal besser wählen sollen!" "Dir fehlt die Muggelwelt oder?" Auf die Frage sagte ich nichts. "Komm, ich bring dich hin." Hermine wartete schon mit Fred vor dem Klassenzimmer auf mich. "Was machst du denn hier, Fred?" "Dasselbe wie George." "Hermine gehen wir rein?" "Einen Moment noch, Emily." "Was gibts denn noch?" "Bitte lass uns das mit dem Trank versuchen." "Nein! Wie oft denn noch?" "Warum denn nicht?" "Hermine, lass sie einfach! Sie will es doch nicht, dann können wir es auch nicht ändern." "Seit wann gibst du denn so schnell auf George?" "Fred, halt die Klappe!" "Miss Miller, Miss Granger! Kommen Sie nun bitte in die Klasse?" "Natürlich, Professor." "Und die beiden Mr. Weasley machen sich jetzt bitte auch auf den Weg zu ihrem Unterricht!" Hermine und ich gingen in die Klasse, Fred und George machten sich auch auf den Weg.
-"Wusste sie es etwa? Hatte dieser naive alte Mann ihr es etwa gesagt?"-

Bis zum nächsten Post ;) 

Laura <33

1 Kommentar:

  1. Toller Post (:
    Danke Laura, dass du dir immer Zeit nimmst für mich zu schreiben (:

    PS: Ich mag das neue Design von deinem Blog <3

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